Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Paar verhaftet: Drei Babys bei 13-Jähriger zurückgelassen
Ein Paar ließ drei Säuglinge bei einer 13-Jährigen, um feiern zu gehen. Nach ihrer Rückkehr wurden sie wegen Kindeswohlgefährdung festgenommen.
Drei Babys bei 13-Jähriger zurückgelassen: Paar nach Party festgenommen
Ein 42-jähriger Mann und eine 37-jährige Frau verließen ihre Wohnung und kehrten erst am nächsten Tag zurück. Zu Hause blieben drei Säuglinge im Alter von 1, 3 und 9 Monaten, betreut von der 13 Jahre alten Tochter. Der Mann kam um 7:20 Uhr morgens betrunken zurück. Es folgte ein Streit, Anwohner riefen die örtliche Polizei (Policía Local), und das Paar wurde festgenommen. Die Babys kamen in die Obhut einer 18-jährigen Schwester.
Was in der Nacht auf Montag geschah
Die Vorfälle ereigneten sich an einem Montag. Das Paar ging feiern und überließ die drei Säuglinge der 13-jährigen Tochter. Bei der Rückkehr am Morgen wollte der Mann das älteste Baby – vermutlich sein einziges leibliches Kind – übernehmen, doch das Mädchen weigerte sich, da er betrunken war. Der Konflikt eskalierte zu körperlichen Übergriffen gegen die 13-Jährige und ihre 18-jährige Schwester. Nachbarn alarmierten die Polizei.
Als die Beamten eintrafen, war auch die Mutter zweier Babys anwesend und stark alkoholisiert. Aus Angst vor dem aggressiven Verhalten des Mannes flüchtete sie zu Nachbarn. Laut Polizeibericht befand sich die Wohnung in einem verwahrlosten Zustand.
Vorwurf sens Missbrauch und Darstellung der Mutter
Der Bericht enthält einen schweren Vorwurf: Der Mann soll versucht haben, die Minderjährige sens zu missbrauchen. In einem Fernsehinterview gab die Mutter eine widersprüchliche Erklärung ab; sie behauptete, die Kleidung des Mädchens sei beim Gerangel mit dem Vater zerrissen worden. Solche Anschuldigungen gelten bis zum rechtskräftigen Urteil als vermutet. Bestätigt ist jedoch, dass der Mann die Schläge damit rechtfertigte, die Tochter habe „die Hausaufgaben nicht gemacht“.
Wer kümmerte sich um die Babys?
Nachbarn bestätigten, dass es üblich war, die Säuglinge der 13-Jährigen zu überlassen. Die Sozialdienste der Gemeinde, die auf Anforderung der Policía Local einschritten, dokumentierten den Zustand der Wohnung. Die familiären Verhältnisse sind komplex: Zwei der Babys sollen Kinder der 37-Jährigen sein, das dritte ihr Enkelkind. Das älteste Baby wäre laut dieser Darstellung das einzige Kind des festgenommenen Mannes. Die 18-jährige Schwester übernahm schließlich die Betreuung der Kleinen.
Sozialleistungen und öffentliche Debatte
Solche Fälle lösen stets eine Grundsatzdiskussion aus. In den Medien wird argumentiert, das System der staatlichen Beihilfen untergrabe die familiäre Verantwortung und belaste den Steuerzahler. Harte Daten fehlen jedoch oft, während Meinungen zahlreich sind.
Parallel dazu kursiert die These, solche Situationen seien auf importierte kulturelle Muster zurückzuführen. Diese Behauptung wird ohne statistische Grundlage aufgestellt und vermischt einen Einzelfall mit Verallgemeinerungen über Millionen von Menschen. Damit entfernt sich die Diskussion vom konkreten Fall dreier vernachlässigter Babys.
Angesichts der verfügbaren Informationen stellt sich nicht primär die Frage, was in jener Nacht geschah, sondern warum niemand früher eingegriffen hat. Die Nachbarn wussten Bescheid. Die Sozialdienste waren bereits involviert. Das Mädchen hatte lange Zeit für drei Säuglinge gesorgt. Hier liegt das eigentliche Versagen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (199 Antworten).
Rafa Mora, ehemaliger Teilnehmer der spanischen TV-Show Sálvame, hat die Prüfung für die Kommunalpolizei von Pozuelo de Alarcón mit der Bestnote bestanden. Leistung oder Vetternwirtschaft?
Anwohner in Madrid beklagen den Lärm von Stadien und dem neuen Formel-1-Kurs. Ein lokales oder kulturelles Problem? Eine Analyse der Beschwerden im Vergleich mit Mitteleuropa.
Ein Mercadona-Mitarbeiter in Spanien wurde gekündigt, nachdem er an drei Tagen in Folge zwei Minuten zu spät eingestempelt hatte. Der Fall entfacht die Debatte über die Arbeitszeiterfassung neu.
Rund ein Dutzend ehemalige Mitarbeiter von OpenAI, Anthropic und Google warnen vor Sicherheitsmängeln und schwer kontrollierbaren Systemen. Einer glaubt, dass KI uns töten könnte…
Gürtel, Púnica, Lezo, Prestige und Angrois gegen Koldo, Mediador und Begoña Gómez: der Austausch von Ermittlungsakten, der die politische Debatte in Spanien beherrscht.