OpenAI-KI löst das Navier-Stokes-Millenniumsproblem

OpenAI gibt bekannt, dass seine KI das Navier-Stokes-Problem gelöst hat, eines der sieben Millenniumsprobleme. Entdecken Sie die Details dieses mathematischen Meilensteins.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Die künstliche Intelligenz von OpenAI hat die Lösung des Navier-Stokes-Problems angekündigt, eines der sieben Millenniumsprobleme, mit einem internen Modell, das dafür 88 Stunden brauchte.

## Ein jahrhundertealtes Rätsel von KI gelöst

Es scheint, dass Maschinen beginnen, Dinge zu tun, von denen wir früher nur träumen konnten. **OpenAI**, das Unternehmen, das ständig mit KI-Themen in den Schlagzeilen steht, hat eine Bombe platzen lassen: Seine Technologie hat eines der berühmten **Millenniumsprobleme** gelöst. Das sind sieben mathematische Herausforderungen, die den klügsten Köpfen des Planeten seit Jahrzehnten, ja Jahrhunderten, Kopfzerbrechen bereiten. Das nun angegangene Problem ist das der **Navier-Stokes-Gleichungen**, ein **200 Jahre** altes Problem, das sich damit befasst, wie sich Flüssigkeiten bewegen – ob Wasser in einem Fluss oder Luft um ein Flugzeug.

## Der Prozess hinter der Lösung

Das ging nicht schnell. Laut Berichten hat ihr internes Modell, das uns nicht zur Verfügung steht, **88 Stunden** daran gearbeitet. Dafür setzten sie bis zu **10.000 „KI-Agenten"** ein, die fast gleichzeitig arbeiteten. **OpenAI** präsentiert dies als wichtigen Fortschritt, warnt aber auch, dass dies nicht das Ende von irgendetwas ist, sondern eher ein Momentaufnahme des aktuellen Stands der KI-Entwicklung. Das heißt: Das ist erst der Anfang.

## Die Mathematik-Community schaut gespannt zu

Die Nachricht hat für Aufsehen gesorgt – und nicht nur wegen der Lösung selbst. Kurz vor der Ankündigung von **OpenAI** stand ein Mathematikprofessor der **New York University**, **Tristan Buckmaster**, zusammen mit einem Forscher von **Anthropic**, **Levent Alpöge**, kurz davor, seine eigenen Erkenntnisse zum selben Problem zu veröffentlichen. Sie hatten daran seit dem Vorjahr gearbeitet, mit großen Sprachmodellen, darunter eines von **OpenAI**. Als sie erfuhren, dass **OpenAI** etwas Ähnliches ankündigen wollte, nahmen sie Kontakt auf. **Buckmaster** hat klargestellt, dass er niemandem etwas vorwirft und nicht weiß, ob seine Arbeit verwendet wurde oder wie das Modell von **OpenAI** es geschafft hat. Das Unternehmen wiederum räumt ein, dass seine Forschung zu **Navier-Stokes** am **1. September** begann, direkt nachdem es ein Gerücht über die Lösung eines anderen Millenniumsproblems gehört hatte.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (0 Antworten).

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