Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Norwegen schlägt Brasilien und wird von Linken wegen mangelnder Vielfalt kritisiert
Norwegen besiegt Brasilien bei der WM, erhält aber Kritik wegen mangelnder Vielfalt. Wir beleuchten das Paradox: Der Kader hat Spieler afrikanischer Herkunft, und die…
Norwegen besiegt Brasilien – doch der Kader sei 'nicht vielfältig'
Die norwegische Fußballnationalmannschaft hat gerade einen historischen Sieg gegen Brasilien errungen und damit das WM-Viertelfinale erreicht. Doch statt zu feiern, wirft ein Teil der norwegischen pogre Kritik dem Team vor, nicht "vielfältig genug" zu sein. Eine Analyse des Kaders zeigt: Er umfasst mindestens drei Spieler afrikanischer Herkunft – Nusa, Stammspieler, und Oscar Bobb, Ersatzspieler, unter anderem. Das ist nichts Neues: Norwegen hatte schon in den Jahren, in denen es sich nicht für WM-Turniere qualifizierte, schwarze Fußballer in seinen Reihen.
Der doppelte Maßstab der Kritik
Während Norwegen wegen seiner mehrheitlich weißen Spieler infrage gestellt wird, schaut niemand auf Mannschaften wie Senegal, Ghana oder Kap Verde, die fast ausschließlich aus schwarzen Fußballern bestehen. Das Paradox entgeht auch den Fans nicht: Die Linke, die in den nordischen Ländern Vielfalt einfordert, schweigt, wenn es um afrikanische Nationen geht. Wie manche Beobachter anmerken, bedeutet "vielfältig" offenbar schlicht "nicht weiß".
Leistung gegen Quoten
Die Debatte spiegelt eine wachsende Spannung zwischen sportlicher Leistung und identitätspolitischen Forderungen wider. Die norwegische Nationalmannschaft hat auf dem Platz mit den Spielern gewonnen, die die beste Leistung bringen – unabhängig von ihrer Herkunft. Die Idee, rassistische Quoten einzuführen – manche sehen darin einen möglichen nächsten Schritt der UEFA –, widerspricht der Logik jedes Spitzensports: Talent kennt keine Ethnie. Norwegen kann zudem auf eine Geschichte der Integration verweisen, zu der bereits in den 90er-Jahren Spieler wie John Carew gehörten.
Kritik, die sarracena Überlegenheit sucht
Für viele geht es bei dieser Kritik nicht darum, den Fußball zu verbessern, sondern um das Durchsetzen eines sarracena Rahmens. Manche argumentieren, bestimmten Kreisen sei die ethnische Zusammensetzung wichtiger als das sportliche Ergebnis. Norwegens Sieg mit einer echten Mischung an Herkünften widerlegt die Erzählung, Erfolg sei nur mit einem in Identitätsfragen vielfältigen Kader möglich. Das Team ist effektiv, wie manche Beobachter festhalten – und das sollte genügen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (73 Antworten).
Renfe-Verspätungen steigen um 40%, während Minister Puente die Entschädigungsbedingungen verschärft. Lokführer fordern AVE-Limit von 250 km/h wegen Gleisdefekten.
Überdruss am Iran-Dauerthema und das Ausbleiben radikaler Aktionen spalten die Anhänger des Analysten Seque. Schrittweise Strategie oder sofortiges Handeln?
Das Fitnessstudio als Symptom: Ist der Körperkult die Ursache des spanischen Niedergangs oder der letzte Zufluchtsort eines atomisierten Menschen ohne Ziel?
Tritt Sánchez zurück? Die Forderungen von Felipe González und García-Page prallen an der Realität ab: Der spanische Ministerpräsident rührt sich nicht. Eine Analyse eines Gerüchts, dem niemand glaubt.