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Nicotin: Die versteckten gesundheitlichen Vorteile
Studien zeigen positive Effekte von Nikotin auf das Gehirn. Der Staat profitiert stark vom Tabakhandel.
Die wissenschaftlich anerkannten Vorteile des Tabaks
Welche Vorteile des Tabaks werden uns vorenthalten? Die Frage klingt nach Verschwörungstheorie, doch die Fachliteratur zu Nikotin belegt reale Wirkungen auf das Gehirn. Es geht nicht darum, ob sie existieren, sondern warum sie kaum beworben werden. Die Antwort liegt in Steuern, Renten und einem jahrzehntelangen Kulturkampf gegen die Zigarette.
Wirkung von Nikotin auf das Gehirn
Nikotin stimuliert Acetylcholin-Rezeptoren, was Arbeitsgedächtnis, Konzentration und Stimmung verbessert. Mehrere Studien deuten auf neuroprotektive Effekte bei degenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer hin, ebenso gibt es Hinweise auf Schutz vor Colitis ulcerosa. Auch eine Erhöhung des Testosteronspiegels wurde publiziert, was die starke Fokussierung der offiziellen Narrative auf die Dämonisierung erklärt. Wichtig ist die Unterscheidung: Diese Effekte stammen vom Alkaloid selbst, nicht vom Rauch industrieller Zigaretten, der Teer und Karzinogene enthält.
Man darf den Inhalt nicht mit dem Gefäß verwechseln. Wie in Analysen oft betont wird, sind gehärtete Tabakblätter und Additiv-Zigaretten von Multis unterschiedliche Produkte. Natürlicher Tabak im moderaten Gebrauch hat wenig mit der blei- und poloniumhaltigen Mischung am Kiosk zu tun.
Die Kasse: Warum der Staat Tabak nicht verbietet
Wenn Rauchen so schädlich ist, warum wird es nicht verboten? Das ökonomische Argument liefert die Erklärung: Steuern machen etwa 80 % des Endpreises aus. Eine tägliche Schachtel für 5 Euro über 50 Jahre spült rund 73.000 Euro pro Raucher in die Staatskasse. Doch damit nicht genug: Raucher sterben im Schnitt 15 Jahre früher, meist im Rentenalter. Ergebnis: Jeder Raucher finanziert den Staat nicht nur, er erspart ihm auch 15 Jahre Rentenzahlungen. Reine Steuerpolitik.
Das Narrativ der Krankenhauskosten als Begründung für Anti-Tabak-Gesetze wackelt, wenn man die Gesamtbilanz betrachtet. Die Gesundheitskosten kompensieren weder die Steuereinnahmen noch die Rentenersparnisse. Anders gesagt: Dem Staat kommt es gelegen, dass Sie weiter rauchen.
Der unterdrückte Fall: Tabak und ELbichito
Zu Beginn der Pandemie veröffentlichten Ärzte des Pariser Hauptkrankenhauses und chinesische Mediziner überraschende Daten: Raucher hatten ein um 70 bis 80 % geringeres Risiko, schwere ELbichito-19-Verläufe zu entwickeln. Die Nachricht ging durch die Weltmedien, und eine dringende Untersuchung eines nikotinbasierten Medikaments wurde angekündigt. Dann folgte Stille. Nichts mehr war zu hören, selbst als die mRNA-Impfstoff-Forschung ihren Höhepunkt erreichte.
Wohlwollende Erklärungen sprechen von Eile, gefährliche Ratschläge zu widerlegen; weniger wohlwollende sehen eine Forschungsrichtung, die Industrie und herrschendes Narrativ störte.
Natürlicher versus industrieller Tabak
Der Unterschied zwischen sonnengetrocknetem Kraut und Fabrikware ist gewaltig. In kommerziellen Zigaretten finden sich neben Teer auch Blei und Polonium. Daher argumentieren einige, dass mögliche Nikotin-Vorteile bei der Verbrennung adulterierter Produkte verloren gehen. Natürlicher Tabak, aus Eigenanbau oder Krämerladen, ähnelt eher dem Kraut, das Indigene Columbus anboten, als dem Industrieprodukt.
Kuriosum: Es wird erwähnt, dass der für sein Rauchen bekannte Schauspieler Val Kilmer Kehlkopfkrebs hatte, aber die Marke, die er rauchte, nie öffentlich gemacht wurde. Ein Detail, das Befürworter von reinem Tabak nicht vergessen.
Die extrem hohe Besteuerung von Tabak, unüblich für andere Konsumgüter, nährt den Verdacht, dass die Dämonisierung primär Kontrolle und Einnahmesicherung dient. Während manche gesparte Renten berechnen, suchen andere nach natürlichem und illegalem Tabak. Die Ironie ist perfekt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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