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Mutter lässt ihre Kinder auf polnischem Berg zurück, um den Gipfel zu erreichen
Eine Frau ließ ihre beiden Kinder allein auf einem Wanderweg im Bieszczady-Gebirge (Polen) zurück, um den Gipfel zu erreichen. Die Wanderer, die die Kinder fanden, kritisieren ihre mangelnde Reue.
Eine Mutter ließ ihre beiden Kinder, 8 und 14 Jahre alt, allein und orientierungslos auf einem Wanderweg im Bieszczady-Gebirge in Südpolen zurück, um allein zum Gipfel weiterzugehen. Als sie zurückkehrte, sagte sie laut den Wanderern, die die Kinder fanden, die Kinder hätten sie gezwungen, ihr Ziel aufzugeben.
Der Nebel lag dicht über dem **Bieszczady**-Gebirge in Südpolen, als eine Gruppe von Wanderern das Weinen eines Kindes hörte. Neben dem Weg fanden sie zwei Geschwister, **8 und 14 Jahre** alt, allein und orientierungslos. Ihre Mutter hatte sie zurückgelassen, um allein zum Gipfel weiterzugehen.
Der Vorfall ereignete sich an einem Samstag in der Nähe einer Kreuzung der blauen und gelben Wanderwege von **Muczne**, wie aus Informationen von **Euronews** hervorgeht, die auf dem Bericht der **Rzeszów**-Sektion der Polnischen Gesellschaft für Tourismus und Wandern (**PTTK**) beruhen, deren Mitglieder die Kinder fanden.
## Ein Weinen mitten im Nebel
Die Wanderer hörten zuerst Rufe und dann ein Weinen, das sie als herzzerreißend beschrieben. Als sie stehen blieben, trafen sie auf die beiden Geschwister am Wegesrand. Der Kleine hörte nicht auf zu weinen, so der Bericht, den die Organisation auf Facebook veröffentlichte.
Die Kinder erklärten, ihre Mutter habe ihnen gesagt, sie sollten dort **15 Minuten** warten, wenn sie müde seien und nicht weitergehen wollten. Sie waren laut derselben Quelle deutlich länger allein als angegeben.
Die Sorge galt nicht nur dem Alter der Kinder. Der Nebel bedeckte den Weg und schränkte die Sicht auf dem Berg ein. Die Wanderer beschlossen, bei ihnen zu bleiben, die Situation zu übernehmen und sie zu beruhigen, während sie auf die Rückkehr der Frau warteten.
## Der Gipfel war eine Stunde entfernt
Die Mutter war allein zum Gipfel weitergegangen, der etwa **eine Stunde** von der Stelle entfernt lag, an der die Kinder zurückblieben. Sie kehrte etwa **15 Minuten** nach dem Auffinden der Kinder zurück. Der Kleine ergriff ihre Hand und hörte auf zu weinen.
Die PTTK-Mitglieder machten ihr Vorwürfe, ihre Kinder allein auf dem Berg bei diesem Nebel zurückgelassen zu haben. Die Frau antwortete laut ihrem Bericht, es sei „nur ein Moment gewesen“, und sie wolle den Gipfel erreichen. Sie fügte hinzu, die Kinder hätten sie gezwungen, das gesetzte Ziel aufzugeben.
## Entschuldigung erst nach Hinweis auf strafrechtliche Konsequenzen
Das Verhalten der Frau empörte die Zeugen, die das Fehlen von Reflexion und Reue bedauerten. Einer der Wanderer erzählte, sie habe sich erst entschuldigt, als er sie darauf hinwies, dass ihr Verhalten strafrechtliche Konsequenzen haben könne. Er antwortete ihr, sie müsse sich nicht bei ihm, sondern bei ihren Kindern entschuldigen, doch die Frau reagierte nicht.
Minderjährige allein in einem Berggebiet mit eingeschränkter Sicht zu lassen, setzt Kinder der Gefahr aus, sich zu verirren oder einen Unfall zu erleiden. Das polnische Recht sieht Verantwortlichkeiten für Personen vor, die ihnen anvertraute Minderjährige im Stich lassen; eine rechtliche Bewertung des Falls obliegt den zuständigen Behörden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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