Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Mine POO: Telegram-Shitcoin mit 96.000 Minern
Mine POO verzeichnete in der Beta-Phase einen Anstieg von 17.000 auf 96.000 Nutzer. Der Token-Claim kostet 0,07 TON; Berechnungen zufolge entsprechen 16 Millionen POO weniger als einem Euro.
Mine POO: Von 17.000 auf 96.000 Miner ohne Listing-Termin
Eine in Telegram gehostete App, die Tokens für das virtuelle Mining von Kot verteilt, ist innerhalb weniger Stunden von 17.000 auf fast 96.000 Teilnehmer gewachsen. Sie heißt Mine POO, nutzt die TON-Wallet und hielt ihr Listing zurück, bis die Launch-Phase abgeschlossen ist – ohne festes öffentliches Datum, aber mit dem Versprechen, frühen Nutzern Reichtum zu bringen. Die beste Messgröße für ihre Ökonomie ist nicht die epische Erzählung, sondern eine Zahl, die unter Sammlern kursierte: 16 Millionen POO waren weniger als einen Euro wert.
Was ist Mine POO und warum wird es mit Notcoin verglichen?
Das Projekt ist eine Mini-App auf Telegram in der Beta-Phase, bei der Teilnehmer „POO“ durch alltägliche Aktionen minen: Aufgaben, Einladungen anderer und Upgrades eines vermeintlichen Extraktionssystems. Das Modell wurde als Kopie von Notcoin vermarktet: der Telegram-Coin, dessen Start für den 20. geplant war und laut Initiatoren an Futures-Märkten landen sollte. Die These der Enthusiasten war linear: Wenn Notcoin erfolgreich ist, wird ein viraler, lächerlicher Klon davon profitieren, und wer früh dabei ist, erhält den größten Anteil.
Der Vergleich mit Pepe, dem gefeiertsten Memecoin der letzten Zyklen, tauchte in jeder Nachricht auf. Zu den ersten weniger als 30.000 Teilnehmern zu gehören, wurde als einmalige Chance verkauft: Sobald die App Millionen erreiche, verschwinde dieser Vorsprung. Die Beta-Phase wurde zudem als kurzfristige Gelegenheit dargestellt, bei der Nutzer in dieser Woche viel schneller minen und Privilegien für den finalen Launch sichern.
Von 17.000 auf 96.000 Miner: Die Kurve, die die Hype schürte
Die Zahlen selbst nährten das Gefühl der Dringlichkeit. Zunächst gab es 17.000 Spieler beim Start. Dann sprang die Zahl auf 26.000 in nur zwölf Stunden, ein Wachstum von über 100 %, das als Beweis für Substanz gefeiert wurde. Am nächsten Morgen lag der Zähler bei 40.950; Stunden später bereits bei 96.000, mit Gesprächen über die Eroberung der 100.000-Marke.
Mit dieser Pogre zählte die nächste Minute, nicht die Analyse. Die Referral-Dynamik – jeder Teilnehmer treibt andere an, um sein eigenes Mining zu beschleunigen – erklärt besser als jedes Finanzargument, warum die Nutzerzahl sich verdoppelte, ohne dass jemand nach der Absicherung des Tokens fragte. Wachstum war das Produkt.
Der Airdrop-Köder: Medaillen, Presale und 20 % des Gemineten
Die Bedingungen der Beta wurden schriftlich geteilt. Nach Abschluss würden 20 % der gemineten POO im Kontostand des finalen Launchs gutgeschrieben; abgeschlossene Aufgaben und Einladungen blieben erhalten, Upgrades wurden jedoch zurückgesetzt. Jeder Teilnehmer erhielt zusätzlich eine Beta-Medaille, deren Level vom Mining-Umfang abhing und die Token-Zuweisung im Airdrop und Presale erhöhte.
Hier lag der Sog-Effekt: Man minete nicht nur eine Währung, man kaufte Historie. Wer spät einstieg, erhielt weniger Belohnung für denselben Aufwand. Die Warteliste wurde zum Wettlauf, und wer mit einem Einladungslink kam, verkaufte Zeit. Das Listing hing vom Ende der Launch-Phase und der Punkteberechnung ab, ohne festes öffentliches Datum.
Die Mauer der 0,07 TON: Wallet verbinden erforderlich
Der erste Dämpfer kam beim Token-Claim. Eine offizielle Ankündigung besagte, dass nur 28 % der Teilnehmer ihre Wallet verbunden hatten, eine Voraussetzung für den Claim, und dass dieser um 48 Stunden verschoben werde. In dieser Frist würden Staking-Rewards weiter akkumuliert.
Hier änderte sich der Ton. Das Verbinden der TON-Wallet innerhalb von Telegram war kein abstrakter Vorgang mehr, sondern hatte Kosten: 0,07 TON Gebühr pro Transaktion. Für wochenlange Miner stellte sich nicht mehr die Frage nach dem Gewinn, sondern nach den Kosten der Überprüfung. Einige berechneten, dass die Gebühren höher sein könnten als der mögliche Ertrag.
16 Millionen POO für weniger als einen Euro
Als es darum ging, den Kontostand zu bewerten, war das Erwachen hart. Wer 16 Millionen POO hatte, zweifelte daran, ob sich die Gebühren lohnten, und im selben Thread wurde berechnet, dass Millionen POO gegen weniger als einen Euro getauscht würden. Ein anderer Nutzer mit drei Millionen träumte von einem Palast in Girona; das Paket war wertlos. Im Presale sprach ein Käufer von einem theoretischen x6, einer Multiplikation ohne Markt für den Verkauf.
Das Vokabular wandelte sich stundenlang: Vom „Millionen-Spieler-Projekt“ und „Heiligtum“ hin zu „Betrug“ und „Zeitverschwendung“. Ein Spiegelbild des Lebens, fasste jemand zusammen. Einige im Gruppe warnten zudem, dass das zukünftige Listing nur ein vages „on decentral…“ bleibe, ohne bestätigte Börse oder Datum.
Es gab auch Folklore. Unter den Initiatoren kursierte eine Gründungsgeschichte, wonach die Entdeckung des Projekts eine Offenbarung sei, die erfordere, Dinge „mit dem dritten Auge“ zu betrachten, und Feiernpläne sahen vor, ein Luxushotel nur für die Ersten zu buchen. Da die öffentliche Beta beendet und der Claim verschoben war, lautet die entscheidende Frage nicht, wie viel der Token wert sein wird, sondern wie viele der 96.000 Miner bereit sind, 0,07 TON zu zahlen, um es herauszufinden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (197 Antworten).
Der Kurs von PI Network liegt bei etwa 0,47 Dollar nach einem Höchststand von 3 Dollar. Die Token-Verteilung zieht sich bis 2028 hin. Frühe Verkäufer tauschten ihre Gewinne in Bitcoin.
Ethereum Classic fiel im Juli 2016 bei Poloniex von 1,4 auf 0,7 mBTC und erholte sich auf 1,36. Das Mining von ETC war damals 80 % profitabler als ETH.