Manuela Schwesig setzt sich in Mecklenburg-Vorpommern gegen die AfD durch

**Mecklenburg-Vorpommern**: Die sozialdemokratische Spitzenkandidatin **Manuela Schwesig** stellt sich der Rechtsextremen entgegen. Das Wahlergebnis zeichnet sich anders ab als in Sachsen-Anhalt.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

In **Mecklenburg-Vorpommern** präsentiert sich die sozialdemokratische Spitzenkandidatin **Manuela Schwesig** als einzige Alternative zur Rechtsensrecht – ein deutlicher Kontrast zu anderen Wahlergebnissen.

## Das politische Kräftemessen in Mecklenburg-Vorpommern

Die **SPD**-Landesvorsitzende in **Mecklenburg-Vorpommern**, **Manuela Schwesig**, hat vor der anstehenden Wahl eine klare Botschaft an die Wähler gerichtet. Ihre Botschaft stellt eine eindeutige Alternative auf: „Ich oder die **AfD**“. Mit dieser Strategie will sie die gemäßigten Wähler mobilisieren und die Unterstützung für ihre Partei gegen den Vormarsch der Rechtsensrecht festigen, die in anderen deutschen Bundesländern bereits deutlich zugelegt hat. Der Wahlkampf in dieser Region Nordostdeutschlands zeichnet sich damit durch eine besondere Dynamik aus.

## Ein anderes Wahlumfeld

Anders als in **Sachsen-Anhalt**, wo die Rechtsensrecht der **Alternative für Deutschland (AfD)** ein beachtliches Ergebnis einfuhren, wird der **AfD** in **Mecklenburg-Vorpommern** kein „überragender Erfolg“ vorhergesagt. **Manuela Schwesig** als **SPD**-Chefin gilt dabei als Bollwerk gegen dieses Szenario. Die Wahrnehmung ist, dass sich die Wahl auf eine klare Dichotomie zuspitzt: Die Wähler müssen sich zwischen der sozialdemokratischen Option und den Rechtsensrecht entscheiden.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (2 Antworten).

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