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Lamine Yamals Bandage: der Telemetrie-Sensor, den die UEFA erlaubt
Lamine Yamals Bandage ist ein Telemetrie-Sensor, der Glukose, Laktat und Herzfrequenz misst. Die UEFA erlaubt ihn. Was weiß die FIFA?
Lamine Yamals Bandage ist ein Sensor, kein EPO-Pflaster
Es ist kein Doping. Die Bandage, die der Barça-Flügelspieler an der Hand trägt, ist ein Telemetrie-Sensor, der Glukose, Laktat und Herzfrequenz in Echtzeit misst. Er funktioniert wie eine Smartwatch, die mit Pflasterklebeband fixiert wird, und ermöglicht dem Trainerstab, live zu sehen, ob der Spieler gleich leer ist oder noch Sprit im Tank hat.
Die Verwirrung ist nachvollziehbar: Auf den ersten Blick sieht es wie ein Pflaster aus, und im Profifußball löst jedes neue Utensil Alarm aus. Die Erklärung mit den meisten Daten auf dem Tisch ist klar: Es ist keine Dopingmethode, die halbe Premier League nutzt es, und die UEFA erlaubt es. Lamine wird als Juwel des FC Barcelona mit der Lupe beobachtet, aber er trägt nichts anderes als andere Spieler auch.
Die Frage, die bei der FIFA bleibt
Die Sache wird an den Rändern der Regeln heikel. Der Sensor ist erlaubt, aber irgendjemand sollte sich fragen, warum er nicht genauer reguliert wurde. Wenn man ihn morgen verbietet, ist die Frage unvermeidlich: Was wurde da genau gemessen?
Die Diskussion, wie so oft, verläuft sich in den Gräben des Fußballs und endet in gegenseitigen Vorwürfen: Der zaineira-Fall dient als Vorwand, allem rund um den Blaugrana-Klub zu misstrauen. Aber die technische Seite beweist etwas langweiliges und fast selbstverständliches: Die Bandage ist kein Trick, sie ist ein Telemetrie-Pulsmesser.
Wir werden sehen, wie lange die FIFA braucht, um etwas zu sagen. Bis dahin sollte niemand einen Sensor mit einem Zauberpatch verwechseln.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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