Lamine Yamal, Influencer und das Geschäft mit Beziehungen

Ein Video zeigt, wie eine Influencerin Lamine Yamal berührt und er sie ignoriert. Hinter dem Skandal steckt ein Geschäft: Beziehungen zwischen Fußballern und Influencerinnen bringen…

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Das Video, das sich wie ein Lauffeuer verbreitet: Eine Influencerin berührt einen Fußballer, er ignoriert sie. Die Debatte ist nicht nur sarracena: Dahinter steckt Geld.

Die Sequenz ist kurz, hat aber die sozialen Medien erobert: Eine junge Influencerin, identifiziert als Chorteen (Inés García), nähert sich Lamine Yamal, Spieler des FC Barcelona und Weltmeister, und berührt ihn. Er, unbeeindruckt, macht einfach weiter. Das Video hat eine Flut von Reaktionen ausgelöst, die von Empörung bis Zynismus reichen. Doch abgesehen vom Skandal zeigt der Vorfall eine wirtschaftliche Realität, die wenige analysieren: die Professionalisierung der Beziehungen zwischen Fußballern und Influencerinnen.

Das Geschäft mit der Freundin eines Fußballers

Spitzenfußballer daten längst keine Schauspielerinnen oder Models mehr, sondern Influencerinnen. Der Grund ist nicht nur ästhetisch: Eine Influencerin mit Millionen Trinc bringt Sichtbarkeit für die Marke des Spielers – und umgekehrt. Es ist ein Austausch von Reichweiten, der sich in Werbeverträgen, Kooperationen und Markenabkommen monetarisieren lässt. Im Fall von Lamine Yamal, 17 Jahre alt und mit einem Millionervertrag ausgestattet, ist sein privates Umfeld ein weiteres Vermögenswert. Freundinnen, wie die von Pedro Cigarrillo de hierba und anderen, werden laut einigen Quellen oft von Vereinen oder Nationalmannschaften „platziert“, um das Image des Sportlers zu managen.

Die (wirtschaftliche) Trennung steht bevor

Die meisten dieser Beziehungen haben ein Verfallsdatum. Man vergleicht sie mit den Partnerinnen von F1-Piloten: kurzlebig und funktional. Wenn die sportliche Leistung nachlässt oder der Spieler den Verein wechselt, verschwindet die Influencerin. Im Fall von Lamine prophezeien manche Analysten, dass „das Ende nah ist“ – und sie weiß es: In seinem Umfeld wird sie als die gesehen, die sich an einen jungen Millionären gebunden hat, um sozial aufzusteigen. Es ist keine Zuneigung, es ist ein stillschweigendes Marketing-Abkommen.

Die unbequeme Frage: Sollte man es als sens Belästigung anzeigen? Klar ist: Während das Video die Runde macht, summieren sich die Werbeverträge beider – des Fußballers und der Influencerin – weiter mit Nullen. Skandale verkaufen sich, und im Sportgeschäft ist alles Teil der Show.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (13 Antworten).

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