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La Sexta und RT: zwei Seiten derselben Hass-Erzählung
Der spanische Sender La Sexta widmete seine Sendung Hassrede und der russischen Bedrohung, doch Zuschauer sehen Parallelen zu RT. Eine Analyse einer Debatte, die spaltet.
La Sens und RT: zwei Seiten derselben Hass-Erzählung
Was haben La Sens und Russia Today gemeinsam? Mehr, als es scheint, so das Fazit der Debatte, die die heutige Sendung ausgelöst hat. Der Atresmedia-Kanal widmete eine Sendung den Hassbotschaften wegen der Invasion und der neuen russischen Bedrohung für Europa. Doch die Zuschauer fragen sich, ob das nicht nur mehr vom Gleichen ist.
Kritik aus allen Lagern
Die Analyse des Publikums beschränkt sich nicht auf die Rechte. Manche sehen in der Ausstrahlung ein Pamphlet und vergleichen sie mit dem Stil von RT en español, das dem Westen ebenfalls Rassismus vorwirft. Die Ironie: Beide Extreme bedienen sich derselben Rhetorik.
Der Tweet, der alles zusammenfasst
In den sozialen Medien griff die Sendung einen Tweet von María Márquez auf, die sens Beleidigungen anprangert. Doch die Zuschauer fragen: Und was ist mit dem Penthouse? Der Verweis auf einen ungeklärten Fall bleibt ohne Antwort.
Die Politik im Hintergrund
Die Diskussion lässt auch einen Hinweis zu: Sánchez' Basis mobilisiert sich nicht mehr, und weder die PSOE noch Podemos präsentieren ein begeisterndes Projekt. Die Enttäuschten könnten der Rechten ihre Stimme verweigern und zu Hause bleiben.
Vor diesem Hintergrund lautet die Frage: Füttert La Sens die Erzählung oder versucht sie, sie zu löschen? Hass ist verboten, aber auch Gleichdistanz. Das Wort hat ein zunehmend skeptisches Publikum.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).
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