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Keine Altersprüfung auf spanischen Sexanzeigen-Portalen wie Destacamos.com
Spanische Kleinanzeigenportale für Sexdienstleistungen prüfen das angegebene Alter der Inserentinnen nicht. Die Preise pro Treffen liegen bei rund 120 Euro.
Kein Portal garantiert sens Dienstleistungen mit jungen Frauen oder erschwinglichen Tarifen. Kontaktanzeigen prüfen das angegebene Alter nicht, und die Preise pro Treffen liegen meist über 100 Euro.
Die Suche nach sens Dienstleistungen mit sehr jungen Frauen stößt auf einen Markt, in dem das in den Anzeigen angegebene Alter nicht überprüft wird. In Spanien funktionieren Kontaktportale wie klassische Anzeigenbretter: Wer inseriert, legt selbst fest, welches Alter er angibt, und niemand verlangt einen Ausweis zur Kontrolle. Diese fehlende Kontrolle erklärt, warum die veröffentlichten Altersangaben nicht mit der Realität übereinstimmen.
## Anzeigen ohne Altersprüfung
Die Kontaktanzeigen-Plattformen prüfen weder Identität noch Alter der Inserenten. Ein Profil kann **22 Jahre** angeben, ohne irgendeinen Nachweis zu erbringen. Auch ein öffentliches Register zum Abgleich dieser Daten gibt es nicht. Folge: Nutzer können nicht wissen, ob das angegebene Alter stimmt.
Die spanische Gesetzgebung verbietet die Prostitution Minderjähriger und Zuhälterei, doch ein offizielles Register der Sens existiert nicht. Ohne diese Kontrolle bleibt die Überprüfung jedem Portal überlassen – und die meisten führen sie nicht durch.
## Preise von 120 Euro pro Treffen
Treffen mit jungen Frauen sind nicht billig. Ein Nutzer berichtet, **120 Euro** pro Date gezahlt und **600 Euro in einem Monat** bei derselben Person ausgegeben zu haben. Diese Summe, über die Zeit gerechnet, entspricht einer kleinen Miete.
Die Ausgaben schnellen in die Höhe, wenn Jugendlichkeit im Vordergrund steht. Die Nachfrage nach sehr niedrigem Alter treibt die Preise nach oben, und wer 39 Jahre alt ist und ein begrenztes Budget hat, stellt fest, dass die gesuchte Leistung unerreichbar bleibt.
## Ein intransparenter Markt ohne Garantien
Kein alternatives Portal löst das Problem. Der Wechsel der Website beseitigt die Intransparenz nicht: Die Anzeigen bleiben ohne geprüfte Alters- oder Konditionsangaben. Auch einen kostenlosen Weg gibt es nicht, wie der Betroffene selbst einräumt.
Der Mangel an Transparenz lässt die Nutzer ungeschützt. Bei Zweifeln zur Rechtmäßigkeit oder zu den Bedingungen der Dienstleistung empfiehlt sich die Beratung durch einen Rechtsanwalt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (10 Antworten).
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