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Irene Montero schenkt Abascal bei La Revuelta Knieschoner für Netanyahu
Irene Montero überreicht Santiago Abascal in der spanischen TV-Show La Revuelta ein Paar Knieschoner. Die Geste ist Teil der Kampagne der Podemos-Vorsitzenden gegen internationale Führungsfiguren.
Irene Montero hat Santiago Abascal während seines Auftritts bei La Revuelta ein Paar Knieschoner überreicht, eine Geste, die sie selbst mit der Arbeit verband, die der Vox-Chef ihrer Botschaft zufolge für Netanyahu und Trump leistet.
Die Podemos-Vorsitzende **Irene Montero** war zu Gast in der Sendung **La Revuelta** und brachte einen ungewöhnlichen Gegenstand mit: Knieschoner. Der Empfänger war **Santiago Abascal**, Vorsitzender von Vox. Das Geschenk war kein Zufall. Montero präsentierte es als Botschaft an ihn und an **Alberto Núñez Feijóo**, in Anspielung auf die Arbeit, die beide ihrer Ansicht nach im Dienst ausländischer Interessen leisten.
## Ein Geschenk mit politischem Empfänger
Monteros Geste erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender politischer Konfrontation. Die Podemos-Vorsitzende hat wiederholt die Nähe von Vox zum israelischen Ministerpräsidenten **Benjamin Netanjahu** und zum ehemaligen US-Präsidenten **Donald Trump** kritisiert. In diesem Rahmen funktionieren die Knieschoner als Symbol: Sie deuten auf die Haltung eines Menschen hin, der sich vor fremden Mächten verbeugt.
Die Übergabe fand im Studio vor laufenden Kameras statt und gehört zum satirischen Ton der Sendung. Es ist nicht das erste Mal, dass Montero eine Fernsehbühne nutzt, um eine politische Botschaft mit einem physischen Gegenstand zu übermitteln.
## Der politische Preis der Symbole
Über die Geste hinaus veranschaulicht die Anekdote einen fest etablierten Trend in der spanischen politischen Kommunikation: das Symbol als Waffe. Knieschoner haben keinen nennenswerten wirtschaftlichen Wert, doch ihre symbolische Aufladung ist hoch. Montero will Abascal mit der Unterwerfung unter internationale Führungsfiguren in Verbindung bringen, die sie als gegensätzlich zu sozialen Interessen betrachtet.
Die Episode zeigt auch, wie aufgeheizt die öffentliche Debatte ist. Die Außenpolitik, insbesondere das Verhältnis zu **Israel** und den **USA**, ist zu einem Konfrontationsachse zwischen den Parteien geworden. Podemos nutzt sie, um sich ein eigenes Profil gegenüber Vox und damit auch gegenüber der PP zu geben.
Die Ironie des Geschenks verdeckt keine Abnutzungsoperation. Montero verschenkt keine Knieschoner aus Sympathie; sie überreicht sie, damit der Empfänger sie buchstäblich bei seiner Arbeit für Netanyahu und Trump benutzt. Es ist eine Art zu sagen, dass Abascal bereits auf den Knien ist und ihm nur noch die Ausrüstung fehlt.
## Eine Episode mit geringen Kosten und großer Wirkung
Wirtschaftlich bewegt die Geste keine einzige Zahl im Haushalt. Politisch erzeugt sie Schlagzeilen und Gesprächsstoff. In der spanischen Politik wird die sachliche Debatte seit Langem durch den Austausch von Symbolen ersetzt, und diese Episode ist ein weiteres Beispiel dafür. Die Kosten sind minimal; der mediale Ertrag, unmittelbar.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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