In meiner WG-Zeit als Student wurde ich zum mörderischen Wahnsinnigen

Das Leben zur Miete in Barcelona zwischen 2013 und 2014 bedeutete für einen Studenten, in einer WG mit unhygienischen und konfliktreichen Mitbewohnern zu wohnen.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Eine WG kann zu einer schrecklichen Erfahrung werden, wenn die Mitbewohner die grundlegenden Regeln des Zusammenlebens und der Hygiene nicht respektieren.

## Die WG-Hölle in Barcelona

Die Erfahrung, in einer Wohngemeinschaft zu leben, besonders während des Studiums, kann eine wahre Odyssee sein. In **Barcelona** erlebte ein Student zwischen **2013** und **2014** einen Albtraum in einer WG. Das Zusammenleben wurde unerträglich aufgrund mangelnder Hygiene und der problematischen Verhaltensweisen seiner Mitbewohner. Die Situation spitzte sich so zu, dass der Wunsch, diesem Umfeld zu entkommen, zu einem dringenden Bedürfnis wurde.

## Unhygienische und konfliktreiche Mitbewohner

Einer der Mitbewohner, der mit **Autismus** lebte, pflegte keinerlei Kontakt und hinterließ die Gemeinschaftsbereiche, insbesondere die Badezimmer, in einem kläglichen Zustand, durchzogen von üblen Gerüchen. Die fehlende Initiative, das Zusammenleben zu verbessern oder für Sauberkeit zu sorgen, machte jeden Tag schwieriger. Dazu kam ein weiterer Mitbewohner, beschrieben als ein „Dreckskerl“, der zwar gelegentlich Unternehmungen vorschlug und ab und zu Geld beisteuerte, aber zerstörerisch mit dem Hausrat umging, keine Scham bei seinen persönlichen Gewohnheiten kannte und Essen stahl.

## Die Suche nach einem Ausweg

Die Frustration und der Ekel, die der Student angesichts dieser Situation empfand, brachten ihn dazu, die meiste Zeit außerhalb der Wohnung zu verbringen, während er neidisch die Paare in den Parks beobachtete. Sein Wunsch war es, sein Leben mit jemandem teilen zu können, der ihm eine Alternative zum toxischen Zusammenleben bot, die es ihm erlaubte, sich von der Familiendynamik und der Atmosphäre in der Wohnung zu distanzieren. Der Druck, einen der Mitbewohner dazu zu bewegen, die letzte Miete des Monats zu zahlen und so eine mögliche Flucht ohne Bezahlung zu verhindern, zeigte, wie komplex die entstandenen Beziehungen geworden waren.

Auch verfügbar auf: English

Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (1 Antworten).

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