Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Immobilienverkäufe brechen zweistellig ein: Madrid führt den Rückfall an
Notarielle Daten aus April zeigen einen zweistelligen Rückgang der Wohnungsverkäufe. Madrid minus 11 %, der sechste Rückgang in Folge. Die Mieten stehen seit drei Jahren still.
Wohnungsverkäufe brechen im April zweistellig ein: Madrid verliert 11 %
Der April bringt eine Zahl, die die Fundamente des Immobilienmarkts erschüttert. Laut notariellen Daten gehen die Wohnungsverkäufe bundesweit zweistellig zurück, mit Madrid an der Spitze des Einbruchs: 11 % weniger als im Vormonat. Der sechste Rückgang in Folge. Ein Messer, das weiter fällt.
Mieten seit drei Jahren auf der Stelle
Während die Verkäufe einbrechen, stehen die Mieten in Madrid seit drei Jahren still. Die Preise für Zimmer: vier. Das deutet auf eine Marktgrenze hin: Die Löhne reichen einfach nicht mehr her. Eine Wohnung für 480.000 Euro, die auf 460.000 Euro sinkt, bleibt für den durchschnittlichen Käufer unerreichbar. „Diese Preise sind mit diesen Gehältern nicht zu zahlen“, heißt es in der Analyse immer wieder.
Die Debatte über ausländische Käufer
Ein Teil der Analyse verweist auf die ausländische Nachfrage —Briten, Franzosen, Deutsche—, die die hohen Preise stützt. Der aktuelle Rückgang ist jedoch breit gestreut, was zeigt, dass selbst dieses Polster nicht mehr hält. Andere meinen, der Markt warte auf eine tiefere Korrektur: „Und es wird noch mehr fallen.“
Die offene Frage ist, ob dieser Einbruch der Auftakt zu einer echten Bereinigung ist oder nur eine Pause. Derweil bleiben die Mietdaten flach. Wenn die Verkäufe schrumpfen und die Mieten nicht steigen, bricht etwas in der Erzählung von der Immobilie als sicherem Anlageobjekt zusammen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (74 Antworten).
Das belgische Einwanderungsamt bestellte Menschen ohne Papiere zur Regularisierung ein und nahm sie zur Abschiebung fest. Marokkanische Medien sprechen von einem Hinterhalt.
Australien pausiert das Working-Holiday-Visum für Spanien, nachdem das Kontingent ausgeschöpft ist. Japan ist bereits vorangegangen, und nach einer Analyseströmung verliert der spanische Pass an Wert.
In einem Forum geht es um angebliche russische Finanzierung der AfD und die Energiezukunft Deutschlands – zwischen Vorwürfen von Propaganda und Desinformation.
Sumar verlangt von der PSOE, Maricarmens Wohnung im nächsten Ministerrat zu enteignen – mitten im Streit der Koalitionspartner über die Wohnungspolitik.