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Günstiger Laserdrucker: der Toner-Trick
Ein gebrauchter Samsung für 40 Euro und kompatibler Toner für 3 Euro: die Formel für gelegentliches Drucken ohne Pleite. Die HP-Version mit eingebauter Obsoleszenz meiden.
Günstiger Laserdrucker: Der Trick liegt im Toner, nicht im Gerät
Lohnt sich ein Laserdrucker, wenn man nur sechs Seiten im Monat druckt? Wenn man richtig wählt: ja. Entscheidend ist nicht der Preis des Geräts, sondern die Kosten des Verbrauchsmaterials. Die Erfahrung von Gelegenheitsdruckern zeigt in eine Richtung: einen gebrauchten Laserdrucker kaufen und mit kompatiblem Toner eindecken.
Am häufigsten genannt wird das Modell Samsung Xpress M2026W. Neu kostete es 60 Euro, heute findet man es für 40 Euro mit neuem Toner auf Wiederverkaufsplattformen. Der kompatible Toner für 1.000 Seiten ist bei AliExpress für 3 Euro erhältlich. Damit liegen die Kosten pro Seite unter einem Cent.
Die Falle der HP-Version
Nachdem Samsung seine Drucker-Sparte an HP verkauft hat, hat sich dasselbe Modell mit HP-Logo (LaserJet M110w) im Preis verdoppelt und trägt einen Chip zur geplanten Obsoleszenz. Schnäppchenjäger sollten es meiden. Die allgemeine Empfehlung für alle, die ein neues Gerät bevorzugen, ist ein monochromer Brother.
Alternativen, die nicht überzeugen
Ein Thermodrucker kommt ohne Toner aus, hat aber zwei Haken: Das Papier ist teuer und die Farbe verwischt, wie bei alten Faxgeräten. Tintenstrahldrucker haben sich bereits als Kostenfalle erwiesen, weil die Patronen bei Nichtgebrauch eintrocknen.
Mit einem gebrauchten Laserdrucker für 20-40 Euro — gebrauchte Geräte mit integriertem Scanner — geht die Rechnung auf. Teuer ist nicht der Drucker, sondern der Neukauf.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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