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Grusch bezeugt unter Eid nichtmenschliche Leichen
David Grusch erklärte vor dem US-Kongress die Existenz nichtmenschlicher Überreste. Ohne materielle Beweise stößt die Anhörung auf Skepsis.
David Grusch hat vor dem US-Kongress unter Eid ausgesagt, dass es nichtmenschliche Leichen gebe. Die während einer Anhörung zu unbekannten Flugobjekten (UFOs) live übertragene Aussage löste eine Welle der Reaktionen aus, die von hartem Skeptizismus bis hin zu offener Belustigung reichten. Das Zeugnis wurde nicht durch beigefügte Dokumente gestützt. Die Live-Übertragung umfasste auch andere Stimmen, die von Technologien berichteten, die selbst den Gegnern der USA unbekannt seien. Nichts davon wurde durch einen einzigen materiellen Beweis belegt.
Was genau in der Anhörung gesagt wurde
Der Kern des Zeugnisses ist ein Satz: Es gibt nichtmenschliche Leichen. Nichts weiter. Es gab keine Fotografien, keine technischen Berichte und keine Dokumentation der Herkunft dieser Überreste. Laut Beobachtern, die die gesamte Sitzung verfolgten, basierte alles auf Aussagen Dritter: Jemand sagte, jemand habe etwas gesehen. Diese Abwesenheit materieller Beweise ist der Punkt, der in der nachfolgenden Diskussion am schwersten wiegt.
Eine weitere Zeugin behauptete, es existierten Technologien, die weder sie noch ihre Gegner kennen. Auch diese ebenso kategorische Aussage wurde nicht durch Beweismittel untermauert.
Null Beweise, nur Zeugenaussagen: Der Skeptizismus
Die häufigste Reaktion kommt von jenen, die greifbare Belege fordern. „Null Beweise, nur Aussagen darüber, dass einer gesehen haben soll“, fasst eine der meistgeteilten Bewertungen zusammen. Der Vergleich mit den Massenvernichtungswaffen im Irak taucht mehrfach auf: Wenn damals eine Gewissheit verkauft wurde, die nicht existierte, warum sollte man heute einer Erklärung ohne dokumentarischen Unterbau Glauben schenken?
Manche weisen darauf hin, dass eine eidesstattliche Aussage nichts beweist. Es wird daran erinnert, dass andere Personen vor Gericht oder im Parlament gelogen haben, ohne strafrechtliche Konsequenzen. Die Frage, die im Raum steht, ist einfach: Wenn der Zeuge Beweise hat, warum zeigt er sie nicht? Und wenn er keine hat, welchen Wert hat sein Wort?
Das Argument der Entfernungen: Warum es nicht passt
Der zweite große Block der Einwände ist physikalischer Natur. Der nächste Stern ist fast 38 Billionen Kilometer entfernt, und dort ist kein bewohnbarer Planet bekannt. Um von noch viel weiter herzukommen, wäre eine Technologie nötig, die wir weder besitzen noch als möglich einschätzen. Das Ergebnis wäre bloßes Herumfliegen über diesem Planeten.
Einer der zitiertesten Beiträge weist darauf hin, dass die Distanz, die uns von ihnen trennt, dieselbe ist, die sie zurücklegen müssten, um zur Erde zu kommen. Dieser Einwand leugnet nicht die Möglichkeit außerirdischen Lebens – die statistische Wahrscheinlichkeit bei Milliarden von Planeten ist respektabel. Was nicht ins Bild passt, ist die Reise.
Dem gegenüber stellen einige eine Analogie: Vielleicht kommen sie hierher, so wie wir in den Zoo oder ins Aquarium gehen, um zu schauen. Andere entgegnen, dass, wenn sie seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten unter uns wären, die relevante Frage nicht sei, ob sie existieren, sondern ob ihre Existenz unser Leben zum Besseren verändert habe. Die Antwort lautet bisher: Nein.
Der Schatten der politischen Ablenkung
Eine dritte Analyse-Linie vertritt die These, das Thema diene dazu, andere Dinge zu übertünchen. Die zeitliche Übereinstimmung mit unangenehmen Angelegenheiten für die US-Regierung nährt den Verdacht. „Jetzt kommen Aliens ins Spiel, redet über Aliens statt über dies“, fasst ein Beitrag zusammen. Die Möglichkeit eines „Blue Beam“-Projekts wird erwähnt.
Es gibt keine Beweise dafür, und jene, die dies vorschlagen, tun dies als Hypothese. Eine weiche Freigabe ohne Dokumente fügt sich in dieses Schema. Manche erinnern auch daran, dass das Thema seit Monaten mit zunehmender Leichtigkeit in offiziellen Medien auftaucht, was den Verdacht einer Operation verstärkt.
Wie es aufgenommen wurde
Der allgemeine Ton ist von Spott geprägt. Nichtmenschliche Leichen könnten Sardinen, Thunfische, Tintenfische, ein erlegtes Wildschwein oder die Koteletts aus dem Kühlschrank sein. Der wiederholte Gag: Wenn sie ein Wildschwein getötet haben, haben sie bereits einen nichtmenschlichen Körper. Die Ironie betont, dass der Ausdruck „nichtmenschliche Leichen“ so weit gefasst ist, dass er ohne weitere Daten nichts bedeutet.
Andere sehen darin ein Theaterstück inklusive Gelächter und erinnern daran, dass der Fall Roswell – ein 1947 in New Mexico abgestürztes Objekt, das das Militär einem Wetterballon zuschrieb – weiterhin der Präzedenzfall ist, den niemand vollständig geklärt hat.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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