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Geologe bringt Bildu und PSOE im spanischen Kongress in Bedrängnis
Ein Geologe hinterfragt im spanischen Kongress den Klimakonsens: niedrige CO2-Werte, historische Warmzeiten. Bildu verlässt den Saal, die PSOE liest ihr Skript ab. Die Debatte, die...
Geologe entlarvt den Mythos vom Klimakonsens im spanischen Kongress
Eine parlamentarische Anhörung, die Routine zu werden versprach, endete damit, dass ein Vertreter von Bildu den Saal verließ und eine PSOE-Abgeordnete ihr Skript ohne Möglichkeit zur Erwiderung ablas. Der Auslöser: ein Klimawissenschaftler, Geologe von Beruf, der Daten auf den Tisch brachte, welche die offizielle Erzählung lieber ignoriert.
CO2-Werte: Was die geologische Zeitskala verrät
Der Experte argumentierte, dass die heutigen CO2-Werte in geologischer Perspektive niedrig sind. Vor 20.000 Jahren – im geologischen Zeitmaßstab kaum „gestern" – lag die Konzentration bei 180 ppm, ein Wert, der das Pflanzenleben gefährdete. Demgegenüber waren die römische und die mittelalterliche Warmzeit Epochen guter Ernten, während die Kleine Eiszeit Kälte, Hunger und Tod brachte. Eine Sichtweise, die frontal mit der Erzählung vom Klimanotstand kollidiert.
Der politische Zusammenprall: „In der Wissenschaft gibt es keinen Konsens"
Der Satz des Wissenschaftlers entfachte den Sturm. Der Bildu-Vertreter fühlte sich beleidigt und verließ den Saal; die sozialistische Abgeordnete beschränkte sich darauf, die üblichen Mantras zu wiederholen. Kritiker aus den Reihen der Regierungsfraktionen hielten entgegen, der Experte sei kein Klimatologe, sondern Geologe. Die Frage, die in der Luft bleibt: Wer hat mehr Autorität, über das Klima der Erde zu sprechen – jemand, der Zeiträume von Millionen Jahren erforscht, oder ein Politiker, der ein Blatt abliest?
Die Lehre aus einem unbequemen Vorgang
Wenn die Wissenschaft zum Dogma wird, wird jede abweichende Stimme als Leugnerin abgestempelt. Doch die Daten – der geologische CO2-Gehalt, die Klimaoptima – sind weiterhin da und warten darauf, dass sie jemand aus dem Schrank holt. Dieser Vorgang zeigt, dass die Klimadebatte alles andere als abgeschlossen ist und dass Argumente zur Klimageschichte mehr Gewicht haben als verordnete Konsensse.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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