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Gegen das Feuer gewonnen: Die ignorierte Alternative zum mechanischen Bewuchs-Rodieren
Die Verdreifachung der extensiven Weidetierhaltung ist die einzige Alternative zum mechanischen Roden, um Waldbrände in Spanien einzudämmen – doch Behörden und Umweltschützer blockieren sie.
Kein Geld zum Roden: extensive Weidetierhaltung als Brandschneise
Was tun, wenn das Budget fehlt, um jedes Jahr Tausende Hektar Wald, die im Sommer brennen, mechanisch zu roden? Die Antwort, die im ländlichen Spanien seit Jahren verteidigt wird: die extensive Weidetierhaltung verdreifachen. Ziegen und Schafe, der traditionelle Brandschutz, sind wieder die einzige Alternative, die der Alltag nicht verstecken lässt. Während Waldarbeiter-Teams fehlen und Maschinen wegen der Kosten unrentabel sind, erweist sich die Beweidung als die wirtschaftlichste und erprobteste Methode, um die Vegetation zu reduzieren, die Großbrände nährt.
Die Kritik richtet sich direkt gegen die Behörden: jahrelange Verfolgung der Familien, die den Beruf am Leben hielten, Finanzierung von Rodungsunternehmen, die Gelder verschwenden, und die Ausbreitung des Wolfes, der am Ende die Kleintierhaltung ausrottet. Eine Kombination, die das Land ohne Pflege lässt und traditionelles Abbrennen außerhalb des Gesetzes stellt. „Es gibt weder Geld noch Leute zum Roden“, fasst die kämpferischste Position zusammen.
Die Hindernisse sind jedoch nicht gering. Niederwald erfüllt ökologische Funktionen für die Biodiversität, und Tiere auf Flächen zu bringen, die seit Jahrzehnten nicht mehr beweidet werden, ist nicht kostenlos: Millionensubventionen, Konflikte mit der Rinderlobby und Umweltschützer, die den Ersatz natürlicher Vegetation kritisch sehen. Zudem würden sich nach einem Brand Weiden entwickeln, die Hirschen zugutekommen oder die Einführung europäischer Bisons begünstigen, argumentieren diejenigen, die Vorteile im Feuer sehen.
Fazit? Während darüber gestritten wird, ob Ziegen aus Marokko importiert oder eine Schaflobby gegründet werden soll, wartet das Land weiter auf jemanden, der es rodet. Und brennt. In der Hoffnung, dass die politische Agenda erkennt, dass extensive Weidetierhaltung kein Luxus ist, wissen die Hirten genau, wer die Gartenschere führen sollte.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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