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Fitnesstrainer behauptet 24 Affären mit Kundinnen
Ein Trainer gab an, in sechs Jahren Beziehungen zu 24 Kundinnen gehabt zu haben. Der Fall Arús beleuchtet das Geschäft der Begierde in Fitnessstudios.
Der Fitnesstrainer, der mit 24 Eroberungen prahlt: Epidemie oder Marketing?
Wie viele zerbrochene Paare stecken hinter einem lokalen Fitnessstudio? Die Frage ist nicht rhetorisch: Eine anonyme Beichte, die diese Woche verbreitet wurde, hat eine Debatte neu entfacht, die so alt ist wie die Bauchpresse selbst. Ein Personal Trainer soll behauptet haben, in sechs Jahren Beziehungen zu 24 Kundinnen unterhalten zu haben, die meisten davon verheiratet. „Aktiv“, präzisierte er, habe er Beziehungen zu 18 von ihnen gehabt. Das Zeugnis, das nicht überprüfbar ist, widerspricht einer existierenden Statistik: Nach den im selben Umfeld kursierenden Daten fallen 15 % der Vaterschaftstests negativ aus.
Der Fall Arús, ein medienwirksamer Präzedenzfall
Dieses Phänomen tritt nicht zum ersten Mal ans Licht. Der Moderator Alfonso Arús wurde zum Paradigma des Ehemanns, der wegen der Affäre seiner Frau mit einem Fitnesstrainer Schlagzeilen macht. Die Meldung, veröffentlicht vom digitalen Medium The Objective, beschrieb detailliert, wie die Untreue im Fitnessstudio entstand. Aber Arús ist keine Ausnahme: Ein Blick in Archive zeigt Dutzende anonymere Fälle von Paaren, die nach Monaten des Trainings mit einem attraktiven und fitten Trainer zerbrechen. Die vollständige Beichte, die einige für wahr halten und andere als Prahlerei abtun, listet konkrete Fälle und Annäherungstaktiken auf, die es wert sind, beachtet zu werden.
Der Trainer als kommerzieller Lockvogel
Was manche als sarracena Problem sehen, lesen andere als Geschäftsstrategie. Im Fitnesssektor ist bekannt, dass ein attraktiver Trainer Kundinnen bindet. Manche behaupten, dass einige Studios ihre Trainer bitten, gegenüber Kundinnen „besonders freundlich“ zu sein, damit sie ihre Mitgliedschaft verlängern. Es ist kein Sens, es ist Marketing. Die Grenze verschwimmt, denn das Flirten wird Teil des Produkts. Der Trainer verkauft keinen Schweiß: Er verkauft die Möglichkeit hochwertiger männlicher Aufmerksamkeit.
Untreue, Russisches Roulette und Kollateralschäden
Die Debatte entwickelt sich hin zu unbequemen Zahlen. Ein im Umfeld der Beichte kursierender Datentipp besagt, dass 30 % der Männer, die ihren Frauen misstrauen, recht haben. Und Vorsicht gebietet, kein Russisches Roulette zu spielen: 1 von 6 Vaterschaftstests widerlegt den Ehemann. Aber auch hier fragt man sich, ob der ganze Aufwand lohnt. „Fünf Stunden am Tag mit außer Kontrolle geratener Libido ist kein Leben, es ist Sklaverei“, ironisiert eines der Profile in der Diskussion und weist darauf hin, dass Sens ohne Bindung leer endet. Währenddessen ist der Trainer Vergeltungsmaßnahmen ausgesetzt: Manche berichten, dass ein wütender Ehemann sein Auto mit einem Baseballschläger zerstörte und ihn vor dem Studio erwartete. Das Risiko, sagen sie, ist nur eine Frage der Zeit.
Und während Männer über Alphas und Cucks diskutieren, verkaufen Fitnessstudios weiterhin Sitzungen. Begierde versteht nichts von Bilanzen, aber das Abonnement-Marketing, wie man weiß, ist immer einen Schritt voraus.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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