Ex-Ministerpräsident Zapatero kassierte nicht deklarierte 49.758 € von Hongkonger Firma

Der frühere spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero erhielt 49.758 € von einer Hongkonger Firma. Die Ironie: Er führte die Vermögensteuer wieder ein, deklarierte es selbst aber nicht.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Zapatero erhielt 49.758 Euro von einer Hongkonger Firma ohne Vermögensangabe

Am 24. Juli 2026 deckte El Confidencial auf, dass José Luis Rodríguez Zapatero 49.758 Euro von Yuewee International Trade Limited erhielt, einer in Hongkong ansässigen Firma, die mit Goldarmbändern und Edelsteinen handelt. Das Geld floss auf ein Konto der Santander. Die Begründung: „gemeinnützig“. Eine gewaltige Ironie von dem Mann, der 2011 die Vermögensteuer in Spanien wieder einführte.

Die Firma nutzt die Steuerprivilegien der ehemaligen britischen Kolonie, ihre Waren stammen aus Usbekistan. Diese Route, kombiniert mit der Intransparenz Hongkongs, löst alle Alarmglocken wegen möglicher Geldwäsche aus. In der Debatte wird darauf hingewiesen, dass Zapatero selbst die Steuer auf diese Beträge verweigert, während er von den Spaniern verlangte, jeden letzten Cent zu deklarieren.

Die Summe ist zwar bescheiden, lässt aber vermuten, dass es um weit größere Geschäfte gehen könnte. Der Verdacht: Das ist nur die Spitze des Eisbergs eines Finanzgeflechts, das der Ex-Regierungschef verborgen gehalten haben soll. Die Schlinge zieht sich um einen Führer zu, der Transparenz predigte und sich nun unangenehmen Fragen zu seinen privaten Finanzen stellen muss.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (16 Antworten).

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