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EU stellt sich Sánchez wegen Spaniens Massenregularisierungen entgegen
Mehrere europäische Staats- und Regierungschefs kritisieren Sánchez' Massenregularisierungen wegen ihrer Auswirkungen auf die Binnenmobilität. Spanien steht im Mittelpunkt der Kontroverse.
EU stellt sich Sánchez wegen seiner Regularisierungen entgegen: der Ansteckungseffekt, den niemand will
Die Migrationsregularisierungspolitik der Regierung von Pedro Sánchez beginnt sich auf die Beziehungen zu den europäischen Partnern auszuwirken. Nach Angaben von EU-Quellen haben mehrere europäische Staats- und Regierungschefs ihre Unzufriedenheit über die wiederholten Wellen außerordentlicher Regularisierungen in Spanien geäußert, die sie als Einfallstor nach Schengen für Migranten betrachten, die anschließend in andere Mitgliedstaaten weiterziehen. Die Botschaft ist klar: "Es geht uns alle an".
Der Unmut hat sich über alle politischen Lager ausgebreitet. Sogar traditionell pogre Regierungen, wie die britische unter Keir Starmer, haben ihr Anliegen angeblich privat übermittelt. Das Argument: Spanien agiert wie ein Sieb – es regularisiert massenhaft, und die Begünstigten bewegen sich mit spanischem Pass frei in der EU.
Die Paradoxie besteht darin, dass Spanien die europäischen Richtlinien großzügiger anwendet als der Durchschnitt, während andere Länder ihre Kontrollen verschärfen. Deutschland debattiert beispielsweise bereits über Maßnahmen, um die Mobilität spanischer Bürger außereuropäischer Herkunft einzuschränken. In einigen Vierteln sind inoffizielle Hinweise erschienen, die vor Diebstählen warnen, die Migranten zugeschrieben werden – ein Symptom sozialer Spannungen, das die Regierungen nicht normalisieren möchten.
Angesichts dessen besteht die spanische Regierung darauf, dass ihre Politik humanitär und rechtskonform sei, und dass es Brüssel obliege, die Regeln bei Bedarf zu verschärfen. Doch der Druck wächst: Mehrere Mitgliedstaaten fordern eine Reform des Schengen-Grenzkodex, die es ermöglichen soll, die Freizügigkeit von Unionsbürgern einzuschränken, wenn ihre Präsenz die Aufnahmesysteme aus dem Gleichgewicht bringt.
Die Konfrontation ist programmiert. Sánchez ist mit seinem Kurs grenzenloser Regularisierungen isoliert, und der Rest der EU verbirgt ihre Genervtheit nicht mehr. Die Frage, die in der Luft liegt, lautet: Wie lange warten sie mit unilateralen Maßnahmen, wenn Brüssel nicht zuerst handelt?
Dieser Artikel basiert auf Quellen aus der öffentlichen Debatte und Analysen zur Entwicklung der Migrationspolitik in der EU.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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