Erdbeben in Venezuela: HAARP-Schatten löst erneut Alarm aus

Ein Erdbeben in Venezuela belebt die HAARP-Theorien neu: US-Militärmanöver, humanitäre Hilfe und das Gespenst der seismischen Manipulation

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Erdbeben in Venezuela: HAARP taucht wieder in den Hinterzimmern der Geopolitik auf

Ein Erdbeben erschütterte Venezuela, wenige Tage nachdem das US-Militär im Land Manöver durchgeführt hatte, bei denen eine Naturkatastrophe simuliert wurde. Der Zufall hat die Theorien neu entfacht, die das HAARP-Programm mit der Fähigkeit verbinden, Wetter- und Erdbebenphänomene zu manipulieren. Auch wenn es keine wissenschaftlichen Belege für diese Behauptungen gibt, nährt das Muster sofortiger US-Humanitärhilfe nach der Katastrophe — Washington hat seine Kooperationsbereitschaft bereits erklärt — den Verdacht, dass das Interesse nicht nur altruistisch ist.

Der Fukushima-Präzedenzfall und der japanische Verweis

In der Debatte taucht ein wiederkehrendes Argument auf: die Behauptung eines japanischen Premierministers — während der amerikanischen Besatzung —, der von Drohungen mit einer Maschine sprach, die Erdbeben auslösen könne. Das Fukushima-Erdbeben und der Tsunami ereigneten sich an einem 11. März, ein Datum, das für manche kein Zufall ist. Zwar ist die Zuverlässigkeit dieser Quelle zweifelhaft, doch die Tatsache, dass sie immer wieder in Katastrophenkontexten auftaucht, zeigt, wie tief sich das Verschwörungsdenken eingeprägt hat.

Militärmanöver und humanitäre Hilfe: die Abfolge, die stutzig macht

Im vergangenen Monat führte das US-Militär in Venezuela Übungen unter dem hypothetischen Szenario einer Katastrophe durch. Kurz darauf wurde das Land von einem Erdbeben getroffen. Schon 24 Stunden nach dem Beben kündigten offizielle US-Stellen Hilfe an. Für Skeptiker ist die Synchronität zu perfekt: erst die Militärintervention, dann die Katastrophe und die humanitäre Hilfe als Trojanisches Pferd. Die jüngere Geschichte zeigt, dass geopolitische Interessen bei solchen Operationen nie fehlen.

Die verblüffende Zahl

Das Epizentrum des Bebens lag in einer der wohlhabendsten Regionen Venezuelas, mit Luxusgebäuden und gut sortierten Supermärkten. Für Anhänger der HAARP-Theorie ist das kein Zufall, sondern eine Botschaft: ein Warnhinweis an die Eliten. Wie auch immer, das Erdbeben hinterlässt mehr Fragen als Gewissheiten, und HAARP — obwohl offiziell stillgelegt — bleibt der perfekte Sündenbock.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (16 Antworten).

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