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Die drei 9/11-Fragen, die die offizielle Darstellung nicht klärt
Turm 7, das Pentagon und der Windsor-Brand: die Zweifel an den Anschlägen vom 11. September, die nach Ansicht ihrer Kritiker die offizielle Darstellung nicht ausräumt
Die drei offiziell unbeantworteten Fragen des 11. September
Ein Verkehrsflugzeug von rund 100 Tonnen, das mit 700 km/h —nach den offiziellen Schätzungen 800 bis 900— in einen massiven Stahlkoloss stürzt. Auf dem Papier fügt sich die Darstellung des 11. September nahtlos zusammen. In der Praxis gibt es drei Punkte, an denen sie hakt, und keiner davon erfordert Hologramme oder Flat-Earth-Theorien. Dass eine Frage keine abschließende Antwort hat, macht die alternative Antwort nicht wahr: fast keine ist es.
Warum Pentagon und Turm 7 weiterhin Zweifel wecken?
Zwei der drei klassischen Brennpunkte. In Washington wird behauptet, dass kein Verkehrsflugzeug ins Pentagon eingeschlagen sei, und auf die Bilder der Löcher in den Wänden verwiesen. In New York stürzte Gebäude 7 fast genauso zusammen wie die Zwillingstürme, ohne von einem Flugzeug getroffen worden zu sein, und auf den meisten Fotos ist kein vergleichbares Feuer zu erkennen. Das ist das am häufigsten wiederholte Argument: Wenn der Einsturz durch das Feuer erklärt wird, warum stürzte dann ein Gebäude ein, das kaum brannte?
Darauf wird erwidert, es habe Trümmeraufprall und Brand gegeben, auch wenn die üblichen Bilder das nicht zeigen, und dass unter den Trümmern Wrackteile eines Verkehrsflugzeugs und per DNA identifiziertes Material gefunden wurden. Das Detail schließt das Ganze nicht ab: Es gibt weiterhin Menschen, die feinere Erklärungen verlangen. Und es gibt weiterhin keine, die alle überzeugt.
Der Windsor-Turm in Madrid und das Feuer, das das Gebäude nicht zum Einsturz brachte
Der in Spanien meistzitierte Vergleich. Der Windsor-Turm in Madrid brannte über einen Tag lang, ohne einzustürzen, obwohl seine Struktur deutlich schwächer war als die der Zwillingstürme. Angeführt wird als Schlüssel der Betonkern: Er hielt aus, was die Stahlfassade nicht aushielt. Der äußere Stahl verformte sich, der Beton trug das Ganze.
Wer die offizielle Darstellung verteidigt, nutzt das als Beweis seiner These. Wer sie nicht verteidigt, antwortet, dass genau das zeige, dass ein Feuer allein keinen ganzen Wolkenkratzer zum Einsturz bringt. Zwei Lesarten desselben Gebäudes leben seit Jahren nebeneinander her, ohne sich aufzulösen, und die Tatsache lässt keine weitere Deutung zu.
100 Tonnen bei 900 km/h: das physikalische Argument
Das technischste. Kein Passagierflugzeug fliegt und manövriert in geringer Höhe mit dieser Geschwindigkeit, wo die Luft dreimal dichter ist als in Reiseflughöhe; nur ein Kampfflugzeug hätte diese Fähigkeit, so dieses Argument. Und nach dieser Überlegung würde das dritte Newtonsche Gesetz —Actio und Reactio— erzwingen, dass eine 100-Tonnen-Aluminiumblech-Struktur ihre Energie durch Verformung an einem 200.000-Tonnen-Koloss abbaut.
Das Problem ist, dass diese Energie nicht durch Zauberei abgebaut wird, und hier bleibt die Analyse hängen: Keine Zahl entwirrt den Punkt. Die physikalischen Einwände werden mit Masse und Geschwindigkeit beantwortet, und beide Seiten bleiben, wo sie waren.
Ferngesteuerte Flugzeuge und der Lärm, der diskreditiert
Die Mittelposition: Verkehrsflugzeuge, die per Fernsteuerung entführt wurden, mit gekappter Kommunikation und per Software manipulierter Stimme. Kein Nanothermit, keine größeren Geschichten. Parallel kursiert der Verdacht, dass die absurdesten Theorien genau der Lärm sind, mit dem jeder berechtigte Zweifel diskreditiert werden soll. Der Dokumentarfilm Zeitgeist und seine Minute 41 werden als Gesamterklärung zitiert. Keine dieser Versionen wurde durch Belege gestützt.
Wo alles hakt
Die offizielle Darstellung erklärt den Einsturz durch Aufprall plus Feuer. Die Einwände verweisen auf Turm 7, das Pentagon und den Windsor. Keine der beiden Seiten hat den Vorgang zur Zufriedenheit der anderen abgeschlossen, und die am besten überprüfbaren Alternativen —kontrollierte Sprengung, Fernsteuerung— haben die Schwelle zum Beweis ebenfalls nicht überschritten. Die Diskussion geht weiter, genau dort, wo sie war.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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