Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Energy Saver Pro: Warum das Stromspar-Wundergerät nicht funktionieren kann
Das Energy Saver Pro verspricht eine niedrigere Stromrechnung, doch die Fixkosten machen bereits mehr als die Hälfte der Rechnung aus. Die Analyse, die das Gerät entlarvt.
Das Energy Saver Pro kann die Stromrechnung nicht senken: Die Fixkosten machen bereits mehr als die Hälfte aus
Ein Stecker, eine Box, die die Stromrechnung senken soll, und ein Kunde, der zweimal überlegt, bevor er zur Geldbörse greift. So beginnt der Zweifel: Funktioniert das Energy Saver Pro wirklich? Die Antwort, die sich in der Diskussion durchsetzt, ist ein klares Nein – nicht aus Laune, sondern aus arithmetischen Gründen. Der Verfasser der Analyse bringt es auf den Punkt: Wenn die Fixkosten – die bereitzgestellte Leistung, Gerätemiete, Stromsteuer und Mehrwertsteuer – **mehr als die Hälfte der Rechnung ausmachen**, kann kein an die Wanddose angeschlossenes Gerät diesen Teil der Rechnung anfassen.
Der Vergleich, der kursiert, ist vernichtend: Es funktioniert nach demselben Prinzip wie die **Power Balance**, die Armbänder, die angeblich die Körperenergie ausgleichen sollten. Also durch Glauben und Suggestion. Und der Sarkasmus wird spitzer: Würde es die Rechnung wirklich um 75 % senken, wäre das ein Wunder – gerade weil die größten Posten nicht vom Verbrauch abhängen.
Was das Energy Saver Pro verspricht und was man ihm zumuten kann
Das Gerät wird als Energiesparer für den Haushalt verkauft: einstecken und – angeblich – sinkt die Rechnung. Das Problem liegt in der Physik und im Tarifaufbau. Ein solches Gerät erzeugt keine Energie und senkt die bereitgestellte Leistung; im besten Fall könnte es den Leistungsfaktor einer Industrieanlage korrigieren, was in einem Haushalt nichts bewegt. Auf dem Papier lässt sich nur der variable Teil der Rechnung kürzen – und der ist die Minderheit.
Das Fazit der Analyse: Die Ausgabe lohnt sich nicht. Es ist nicht so, dass das Gerät wenig spart – der Spielraum, auf den es wirken könnte, ist bereits von Fixkosten belegt, die unabhängig davon berechnet werden, ob das Gerät an oder aus ist.
Das Muster hinter Ultraschall-Vertreibern und Wunderarmbändern
Das Energy Saver Pro ist kein Einzelfall. Dieselbe Logik findet sich bei **Ultraschall-Gegenheiten**: ein Gerät, das man einsteckt und das, je nach Besitzer, Mäuse und Insekten fernhalten soll. Eine Anekdote ist aufschlussreich: Jemand stellte ein solches Gerät vor eine Kakerlake – und das Tier änderte weder Kurs noch Tempo. Es hätte noch auf dem Gerät tanzen können, ironisieren sie. Der Hausversuch bewies natürlich nichts, aber das Versprechen bewies auch nicht das Gegenteil.
Bei Ultraschall-Mückenabwehr sieht es genauso aus: Der eine schwört, seit dem Kauf sei keine Mücke mehr eingeflogen, der andere weist darauf hin, dass Suggestion dieses Zeugnis ohne Physik erklärt. Es ist derselbe Mechanismus, der den halben Baumarkt am Laufen hält: **Korrelation, die mit Kausalität verwechselt wird**, plus eine Prise gekaufter Beruhigung.
Sarkasmus als Stimmungsbarometer: die unmöglichen Wirkungen
Am bittersten wird die Diskussion, wenn jemand die angeblichen Wunder des Geräts aufzählt: **70 % Ersparnis auf der Rechnung**, sieben Kilo abnehmen in zwei Monaten bei vollem Essen, Muskeln ohne Fitnessstudio, ein Haus, das sich selbst putzt, oder Wellen, die das Internet beschleunigen. Es ist eine Parodie – und funktioniert auch als solche: Wenn ein Stecker all das könnte, würde man ihn nicht per Katalog verkaufen.
Dieser Ton ist kein Zufall. Es ist die wirksamste Methode, ein Versprechen zu entlarven: ins Absurde zu führen, bis es von selbst zerbricht. Nebenbei entsteht ein Porträt des Wunderkäufers, der glauben will, dass es einen billigen Abkürzung für eine steigende Rechnung gibt.
Der übliche berechtigte Zweifel bleibt: Jemand wird sagen, es funktioniere bei ihm. Es kann Suggestion sein, es kann eine zufällig niedrige Monatsrechnung sein. Was nirgends auftaucht, ist eine Messung, die die Wirkung des Geräts von allen anderen Faktoren trennt. Solange es sie nicht gibt, bleibt das Energy Saver Pro ein Glaubensobjekt, angeschlossen an 230 Volt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).
Ein Vier-Personen-Haushalt in Madrid meldet 266 kWh alle zwei Monate und zahlt nur 23,72 Euro Stromkosten pro Monat durch Anpassung der Anschlussleistung und des Zeitnutzungstarifs.
Essig entfernt Rostflecken auf Fliesen, ohne sie zu beschädigen; Salzsäure ist stärker, greift aber Kalkstein an. Welches Produkt je nach Material geeignet ist.
Ein Fall zeigt: 3.000 € plus MwSt., damit Tecnocasa das Angebot an den Eigentümer weiterleitet, plus 3 % Provision – fast 10 % des Preises einer Wohnung für 65.000 €.