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Drei untypische Comedy-Serien im Vergleich: The Office, Curb und It's Always Sunny
The Office, Curb Your Enthusiasm und It's Always Sunny in Philadelphia: die Debatte darüber, welche Serie die Zeit am besten übersteht und warum die erste Staffel von The Office…
The Office, Curb oder It's Always Sunny: die Comedy, die einen Rewatch übersteht
In jedem Gespräch über TV-Comedy gibt es diesen Moment, in dem jemand behauptet, die erste Staffel von The Office sei schlecht und erst ab der zweiten Staffel sei die Serie göttlich. Das ist der meist wiederholte Konsens der letzten Jahre – und auch der anfechtbarste: Das amerikanische Remake mit Steve Carell und Rainn Wilson in der Rolle des Dwight Schrute hält, laut den Kritischsten, nur so lange durch, bis Michael Scott die Serie verlässt. Danach geraten die Handlungen rund um Sabre und die Filiale in Scranton ins Trudeln. Die britische Originalversion von Ricky Gervais mit nur zwei Staffeln ist für viele immer noch ein Unbekannter: Manche haben sie gesehen, ohne zu wissen, dass es eine zweite Version mit demselben Namen gab.
Das Problem mit Jim und Pam: Wenn die Comedy romantisch wird
Der häufigste Einwand gegen The Office betrifft nicht den Humor, sondern die Liebesgeschichte. Die Romanze zwischen Jim und Pam wirkt für einen Teil des Publikums wie ein Ballast, der dazu führt, dass die Serie vor dem Ende abgebrochen wird. Wer das Gesamtpaket verteidigt, weist darauf hin, dass die Nebenfiguren – Dwight, Michael, sogar der Rest des Büros – in Handlungen verschwendet werden, die sich unnötig in die Länge ziehen. Die erste Staffel, so heißt es, sei schwer durchzuhalten; ab der zweiten steige das Niveau und halte sich bis zur sechsten. Der Rest sei verzichtbar.
It's Always Sunny in Philadelphia: Danny DeVito und der Humor, der keine Egos duldet
Die Serie mit Charlie Day und Co. folgt einem klaren Muster: Sie wird mit dem Einstieg von Danny DeVito ab der zweiten Staffel besser. Es ist eine respektlose, politisch unkorrekte Comedy, die jahrelang abseits der großen Scheinwerfer und Preise stand und trotzdem mehr Sendezeit angesammelt hat als viele ihrer Konkurrentinnen. Der Humor sei nichts für Egos, warnen ihre Verteidiger. Die Lachkrämpfe mit Charlie und DeVito sind das Hauptargument derjenigen, die sie über jede andere Serie stellen.
Curb Your Enthusiasm: Larry Davids Humor und die Improvisation
Die Serie von Larry David, dem Schöpfer von Seinfeld, lebt von der Improvisation und einer überzeichneten Version seiner selbst. Sein Humor wird mit dem der frühen Neunziger verglichen, nur in einem anderen Setting und mit viel mehr Freiheit. Er habe Füllmaterial, räumen seine Fans ein, aber auch Momente, die das Ganze rechtfertigen. Der Einwand mancher: Die alten Episoden haben schlecht gealtert, und manche Witze versteht nur, wer den sozioökonomischen und kulturellen Kontext der Zeit kennt. Sie im Nachhinein zu schauen, wie South Park, kann sie einen Teil ihres Witzes kosten.
Was ist die beste Comedy aller Zeiten? Scrubs, Arrested Development und The IT Crowd
Abseits des Haupttrios gibt es Stimmen, die andere Serien als beste Comedy aller Zeiten feiern: Scrubs, Arrested Development und The IT Crowd kommen im Gespräch als Alternativen vor. Auch Two and a Half Men und die spanische Serie Qué vida más triste werden erwähnt. Die Diskussion driftet zum heutigen Konsumverhalten ab: Manche schauen nur noch Mini-Episoden, die mit KI erstellt wurden, und behaupten, die künstliche Intelligenz habe die audiovisuellen Inhalte entwertet. Die verblüffende Zahl: Die Filiale in Scranton, deren Belegschaft kaum arbeitet, ist stets die Abteilung mit den besten Verkaufszahlen des Unternehmens. Niemand versteht es.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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