Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Diego Moya: „Ich mag keine Angestellten“ – und der Shitstorm
„Ich mag keine Angestellten“, sagt Diego Moya. In den sozialen Medien entbrennt daraufhin eine neue Debatte über die Arbeitszeit.
Moya: „Ich mag keine Angestellten“ und der Sturm in den sozialen Medien
Am 16. August 2026 macht ein Interview über Investieren und finanzielle Freiheit Diego Moya, den Gründer von VibeX Academy, zum neuen Ziel des Zorns in den sozialen Medien. „Ich mag keine Angestellten, sie wollen weniger arbeiten, Wochenenden und Urlaub haben“, sagt er. Und fügt hinzu: „Die Zukunft wird nicht den Angestellten gehören.“ Die sozialen Medien kochen über.
In der Kritik wird er mit anderen Abzock-„Gurus“ wie Llados verglichen und beschuldigt, prekäre Arbeitsbedingungen schönzureden. Manche erinnern auch daran, dass der Immobilieninvestor bereits an der Rettung der SAREB (Spaniens Bad Bank) mit 50 Milliarden Euro öffentlichen Geldes unter der Regierung Rajoy mitverdient hat.
Als Antwort gewinnt ein Argument an Gewicht: Wenn er Angestellte ohne Leben will, soll er ihnen Unternehmensanteile geben. Elon Musk hat das bei SpaceX gemacht, wo einfache Mitarbeiter beim Börsengang zwischen 3 und 4 Millionen Dollar einstreichen konnten. Ein Nutzer rechnet spöttisch vor, dass es sich mit 5 % der Anteile sogar lohnen würde, im Büro zu schlafen.
Im Hintergrund steht die unbequeme Frage: Entsteht Produktivität durch mehr Stunden oder durch eine gerechtere Verteilung des Wohlstands? Moya hat seine Antwort. Die sozialen Medien auch.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).
Die Anklage gegen die Töchter von Zapatero löst eine Debatte über die Ethik aus, sich über das Unglück anderer zu freuen – zwischen Nepotismus-Kritik und politischer Polarisierung.
Laut einer nationalen Umfrage zur sexuellen Gesundheit haben 27,5 % der spanischen Männer für Sex bezahlt. Die Zahl löst Kritik aus und zeigt einen riesigen Schwarzmarkt auf.
Ein angeblicher kolumbianischer Vizepräsident bei Vox sorgt in den sozialen Medien für Spott. Realität oder Inszenierung? Wir analysieren den Fall nach einer Debatte in einem Wirtschaftsforum.
Ayuso bestätigt den Fund von Mikrofonen in den Büros der Quirón-Gruppe. Der Fall erinnert an die Affäre um das Hospital de Torrejón und weckt erneut Verdacht politischer Spionage.