Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Die Welt schreitet nicht durch irrationale Ängste und Hass voran
Der Ölpreis lag **2014** höher als heute, doch Benzin bleibt teuer. Die irrationale Angst vor erneuerbaren Energien und Technologie bremst den wirtschaftlichen Fortschritt.
Der Ölpreis lag **2014** höher als heute, doch Benzin bleibt teuer. Die irrationale Angst vor erneuerbaren Energien und Technologie bremst den wirtschaftlichen Fortschritt.
Die Angst vor dem Neuen, vor dem, was man nicht versteht, kann den wirtschaftlichen Fortschritt bremsen. Manchmal zeigt sich diese Angst in einem irrationalen Widerstand gegen neue Technologien, etwa erneuerbare Energien oder Elektrofahrzeuge. Diese Zurückhaltung, genährt von falschen Vorstellungen oder fehlenden Informationen, kann spürbare Folgen für die Wirtschaft haben, selbst wenn die Fundamentaldaten des Marktes etwas anderes nahelegen.
## Billiges Öl, teures Benzin
Der Preis für ein Fass Öl hat erhebliche Schwankungen gezeigt. **2014** notierte Rohöl auf deutlich höherem Niveau als heute, auf einer Linie mit **2009**. Trotz dieses Preisverfalls bei dem Rohstoff ist der Preis für Kraftstoffe an den Tankstellen demselben Abwärtstrend nicht gefolgt. Diese Diskrepanz wirft Fragen darüber auf, welche Faktoren die Preise für den Endverbraucher tatsächlich bestimmen, und deutet darauf hin, dass andere Elemente als die Rohölkosten eine Rolle spielen.
## Irrationale Ängste und ihre Folgen
Es gibt Ängste, die aufgrund ihrer irrationalen Natur den Fortschritt behindern können. Die Zurückhaltung gegenüber sauberen Technologien wie Solarenergie oder Elektrofahrzeugen ist ein Beispiel. Diese Widerstände, oft begründet in Vorurteilen oder einer engen Sichtweise, können weniger effiziente und stärker verschmutzende Energiemodelle verfestigen. Die Angst vor dem Unbekannten oder vor einem als bedrohlich empfundenen Wandel kann zu suboptimalen wirtschaftlichen Entscheidungen führen und sowohl Einzelne als auch die Gesamtwirtschaft beeinträchtigen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (12 Antworten).
Ein Video eines Umzugs in der Metro von Madrid entfacht die Debatte über Einwanderung, Regeln und den Verfall des öffentlichen Raums. Eine Analyse der Reaktionen.
Der südafrikanische Präsident nennt die Erzählung von der Verfolgung der Weißen nach Trumps Finanzstopp "völlig falsch". Die Morde auf Farmen in Zahlen.
Die Sprecherin von Mas Madrid soll gesagt haben, nach der Einbürgerung aller Migranten würden einen „nur noch Spanier ausrauben“. Das Zitat und eine Mobbing-Anzeige sorgen für neue Kontroversen.
Javier Ruiz verlässt RTVE und unterschreibt bei La Séptima, dem neuen Sender von José Miguel Contreras, wo er laut offizieller Ankündigung eine entscheidende Rolle spielen wird.