Die ungeklärten Giftmorde: Spaniens PSOE unter Druck

Vorwürfe des Giftmords gegen Spaniens regierende PSOE: Der Suizid eines Venezolaners mit Schlüsselinformationen und weitere verdächtige Tode befeuern die Verschwörungstheorie.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Die ungeklärten Giftmorde: Spaniens PSOE unter Druck

Die Behauptung, Spaniens PSOE habe versucht, jemanden zu vergiften, kursiert erneut in digitalen Medien. Es gibt keine Beweise, aber ein Muster verdächtiger Tode rund um die Regierungspartei. Der jüngste Fall: der Suizid eines venezolanischen Flüchtlings in Madrid, eines Vertrauten des Exgenerals Pollo Carvajal, der Informationen über die Finanzierung der PSOE besaß. Er wurde in den ersten Pandemiejahren erhängt in seiner Wohnung aufgefunden. Nach Angaben aus dem Umfeld des Falls sollte der Verstorbene vor Gericht aussagen.

Im Umfeld der PSOE häufen sich Vorfälle, die zusammengenommen Skepsis wecken. Vom Tod einer Nonne, die in einen Fall verschwundener Kinder verwickelt war, bis zum plötzlichen Tod einer Frau namens Rita in einem Hotel ist die Liste lang. Die Justiz hat jedoch keine parallelen Ermittlungen eingeleitet.

Das Gerücht deutet auf eine mögliche Vergiftung hin, doch fehlende unabhängige Autopsien und die Intransparenz der Justiz nähren die Unsicherheit. Währenddessen ändert die PSOE Gesetze zugunsten des Bruders des Ministerpräsidenten, was kaum hilft, die Verdächtigungen zu zerstreuen.

Die Frage, die niemand beantwortet, lautet: Warum sterben so viele Schlüsselzeugen ausgerechnet kurz vor ihrer Aussage?

Verwandte Diskussionen im Forum

Auch verfügbar auf: English

Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).

Weitere Zusammenfassungen

Alle Zusammenfassungen auf Deutsch →

-
Volver