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Die TV-Gurus von 2011, die den Immobilienkauf als Geldverschwendung bezeichneten
2011 behaupteten die präsentesten TV-Analysten Spaniens, der Kauf einer Wohnung sei verschwendetes Geld. Wer ihnen folgte, verpasste den Markt genau zu Beginn der Erholung.
Als die Internet-Gurus dir rieten, keine Wohnung zu kaufen
Für eine ganze Generation war der Kauf einer Wohnung der größte mögliche finanzielle Fehler. Das galt 2011 als selbstverständlich, als die 15-Bewegung die Plätze Spaniens besetzte und das halbe Land dem Nachbeben der geplatzten Immobilienblase misstrauisch zusah. Eine neue Analystengeneration, gestählt in digitalen Wirtschaftsforen, hatte die Blase früher erkannt als die damaligen Besserwisser, und das Fernsehen machte sie zu Orakeln. Ihr Leitsatz, endlos wiederholt: Eine Wohnung zu kaufen ist verschwendetes Geld, besser mieten.
Der Rat, der schlecht alterte
Im Rückblick war diese Devise eine Falle. Wer sie strikt befolgte und auf den Kauf am absoluten Markttief verzichtete, blieb außen vor, gerade als die Preise in den großen Städten wieder anzogen. Die These vom ewigen Mieten rechnete weder mit Jahren steigender Mieten noch damit, dass wer nichts besitzt, immer im Nachteil ist.
Niemand überprüft die eigene Prognose
Auffällig ist nicht der Fehler, sondern die Straflosigkeit. Wer den Absturz vorausgesagt und dann die Empfehlung verpatzt hatte, zog nie eine einzige Korrektur zurück, und die Zeit hat fast alle von ihnen von der Bildfläche verschwinden lassen. jener Höhepunkt medialer Präsenz wiederholte sich nie.
Die Orakel des nächsten Zyklus wärmen bereits auf. Angesichts dieser Vorgeschichte ist zu erwarten, dass sie die Diagnose wieder treffen und den Rat wieder verfehlen werden. Das muss man abwarten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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