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Die Abwanderung der Migrationsrhetorik: von Renten zu Bordellen
Edwina Currie schlägt Bordelle für Migranten vor, und die Debatte wird absurd. Die Abwanderung der Migrationsrhetorik, von den Renten zur Prostitution.
Vom Versprechen, Renten zu zahlen, zum Vorschlag von Bordellen für Migranten
Die öffentliche Debatte über Einwanderung hat in Rekordzeit einen Weg zurückgelegt, der vom wirtschaftlichen Mantra —"sie kommen, um unsere Renten zu zahlen"— bis zu Vorschlägen reicht, die den Körper der Frau zum Instrument demografischer Eindämmung machen. Die jüngste Zuspitzung stammt von der ehemaligen britischen konservativen Ministerin Edwina Currie, die laut Berichten vorgeschlagen hat, in der Nähe kleiner Ortschaften mit hohem Migrantenanteil Bordelle einzurichten, um sens Gewalt zu reduzieren.
Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Unter den härtesten Kommentaren der digitalen Debatte, die wir aus naheliegenden Gründen nicht wiedergeben, wurde die Idee geäußert, die Bedürfnisse der Migranten zu befriedigen, um Übergriffe vorzubeugen. Das ist keine isolierte Anekdote: Die Diskussion spiegelt eine reale gesellschaftliche Spannung wider, die von der Forderung nach Kontrolle zur Normalisierung der Entmenschlichung übergeht.
Currie, geboren als Edwina Cohen in Liverpool, wird als Politikerin mit orthodox-jüdischem Hintergrund porträtiert, die die religiöse Praxis aufgegeben hat. Ihr Vorschlag, eingebettet in ein Narrativ, das Migranten kriminalisiert und Frauen zum Objekt macht, hat Kritik aus allen Lagern erfahren, fand aber auch Anklang in Kreisen, die einen "pragmatischen" Umgang mit sens Gewalt fordern.
Die Frage, die in der Luft bleibt, ist, ob die spanische Debatte bereit ist, dieses Modell des Migrationsmanagements zu übernehmen, oder ob noch Spielraum für einen Ansatz bleibt, der auf Rechten statt auf der wahrgenommenen Bedrohung basiert.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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