Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Derweil in Asturien, Spanien: Die Linke erfindet eine brutale Attacke, die nie stattfand
Asturien, Januar 2024: Es wird darüber gestritten, ob ein Übergriff in Oviedo inszeniert war oder ein Hassverbrechen. Der Fall fördert fremdenfeindliche und klassistische Rhetorik zutage.
In Asturien dreht sich die Debatte um die Glaubwürdigkeit eines angeblichen Übergriffs und das Auftreten von Hassrede, mit gegenseitigen Vorwürfen von Inszenierung und Fremdenfeindlichkeit.
## Übergriff in Oviedo: Realität oder Inszenierung?
Anfang **Januar 2024** ist in **Oviedo** eine Kontroverse um einen angeblichen Übergriff entstanden. Gestritten wird darüber, ob sich die Vorfälle so zugetragen haben, wie beschrieben, oder ob es sich um eine Erfindung handelt. Nach den Darstellungen sollen die mutmaßlichen Täter klassistische Bemerkungen gemacht haben wie «Wir kommen aus einer guten Familie» und «Wir haben keine wirtschaftlichen oder sozialen Probleme oder so etwas». Die Situation hat die Diskussion über die Glaubwürdigkeit der Vorfälle und die Absichten hinter den Anschuldigungen angeheizt.
## Hassrede und Fremdenfeindlichkeit
Der Fall hat Äußerungen ans Licht gebracht, die auf Hassrede und Fremdenfeindlichkeit hindeuten. Genannt wurden Aussagen wie die von **Isabel Díaz Ayuso** über «so sehr sie auch Rumänen sein mögen» und eine frühere Äußerung «Wer nicht wählt, ist Muslim». Diese Aussagen, die öffentlichen Figuren und den mutmaßlichen Beteiligten am Übergriff zugeschrieben werden, haben Empörung ausgelöst und die bestehenden sozialen Spannungen offengelegt. Die Diskussion hat sich auf die Interpretation dieser Kommentare im aktuellen politischen und gesellschaftlichen Kontext ausgeweitet.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (3 Antworten).
Isabel Díaz Ayuso verspottet Pedro Sánchez' angebliche Fixierung auf sie und vergleicht ihre Körpergröße mit der des spanischen Königs. Beobachter streiten, ob Strategie oder politischer Zirkus.
Ein Beitrag auf X behauptet, Mar Espinar bewohne eine Wohnung der Universidad Rey Juan Carlos, die Mitarbeitern vorbehalten ist. Laut derselben Nachricht ist sie dort nicht beschäftigt.
Der SALF-Chef unterzeichnete zusammen mit 86 weiteren EU-Abgeordneten einen Änderungsantrag zur Aussetzung des Asyls für irreguläre Migranten in Ceuta, Spanien. PP und Vox unterstützten ihn nicht.
Ein Tweet von Mediterráneo Digital zeigt eine Sozialpädagogin am Sol in Madrid und stellt ihre Arbeit in Frage. Wir erklären, was sie tut und warum es wichtig ist.
Vivid Money S.A. verzinst Firmenguthaben mit bis zu 5 % pro Jahr, ist aber eine luxemburgische E-Geld-Agentur, keine Bank. So schützt das Unternehmen die Gelder.