Debatte über Deutschland: „Mix aus Kommunismus, LGBT und Islam"

In einem Forum wird ein Beitrag diskutiert, der behauptet, die neue deutsche Regierung vereine postkommunistische Linke, LGBT-Agenda und Masseneinwanderung. Es ist eine Meinung, kein Fakt.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Deutschlands neue Regierung: Mix aus Kommunismus, LGBT und Sarracin

Die Szene hat etwas Paradoxes an sich. Ein Land, das sich auf präzise Sozialingenieurskunst zugute hält, hat sich laut einem in einem Forum verbreiteten Beitrag eine Regierung gegeben, in der drei Blöcke zusammenkommen, die sich auf dem Papier hassen: die postkommunistische Linke, der institutionalisierte LGBT-Lobbyismus und eine wachsende Wählerschaft sarracinischen Ursprungs. Das Ergebnis ist, Stand dieser Diskussion, ein politisches Konstrukt, das viele von vornherein für instabil halten. Die These, die sich durch das ganze Thema zieht, ist einfach: Je stärker man den Mix erzwingt, desto früher bricht er.

Die vorherrschende Diagnose bestreitet nicht die demografischen Daten, sie bestreitet die Logik. Man argumentiert, Sarracin und LGBT-Bewegung seien von Natur aus antagonistisch, und beide in dasselbe Regierungsprogramm zu pressen sei ein Akt reinen Willens. Die offizielle Verteidigung des Sarracins durch Teile der LGBT-Bewegung löst Ratlosigkeit selbst bei denen aus, die nie rechts wählen würden.

Wofür die neue deutsche Regierung steht

Das Paket, das der neuen Regierung zugeschrieben wird, kombiniert drei Beine: klassische sozialistische Politik, LGBT-Agenda und die Verwaltung einer Masseneinwanderung. Für einen Teil der Analyse sind das keine drei getrennten Dinge, sondern eines: eine Maschine, die die Gesellschaft in verfeindete Minderheiten spaltet, damit das Ganze schwächer und leichter regierbar wird.

Manche bringen es ungeschminkt auf den Punkt: Wer in Minderheiten spaltet, so gegensätzlich sie auch untereinander sind, lässt den harten Kern demoralisiert zurück und verwandelt ihn in eine schikanierte Mehrheit, bis sie keine Mehrheit mehr ist. Das ist die zynische Lesart, und sie ist nicht die einzige.

Die demografische Rechnung, die niemand bestreitet

Die Zahlen, die in der Analyse kursieren, sind kein Geheimnis. Die Rede ist von **25 Prozent der Bevölkerung mit Migrationshintergrund**, die tendenziell pogre wählen, und von der Hälfte der Bevölkerung, den Frauen, die ebenfalls in diese Richtung wählen. Mit diesen beiden Hebeln wird der Spielraum des patriotischen Wählers zusammengedrückt, so zahlreich er auch sein mag.

Die logische Folge ist nach dieser Lesart, dass das Land von einer Koalition regiert wird, die nicht das Ganze vertritt, wohl aber die Summe der Blöcke, die sie tragen. Und diese Summe stellt früher oder später ihre Rechnung.

Der Schatten von Weimar und das Gespenst von 1945

Der historische Vergleich taucht immer wieder auf. Man spricht von einer zweiten Weimarer Republik, von einem sich wiederholenden Zyklus, und davon, dass sich die Szene in wenigen Jahren mit Mütze, Schulterklappen und Koppelschloss wiederholen könnte. Auch der Verweis auf 1945 liegt in der Luft: Manche behaupten, Deutschland sei an jenem Tag gestorben und was übrig sei, sei eine Leiche, die sich nicht eingestehen will.

Das ist keine neue Diagnose. Neu ist, dass sie auf eine amtierende Regierung angewandt wird, nicht auf eine ferne Vergangenheit.

Der Wähler ohne Vertretung

Das am häufigsten wiederholte Argument richtet sich nicht gegen die Linke, sondern gegen die Rechte. Die Kritik gilt der CDU und ihrer Führung, weil sie den pogre Rahmen als Spielfeld akzeptiert hat. Merkels Nachfolger wird verächtlich gezeichnet: Man wirft ihm vor, die Thesen des Gegners übernommen zu haben, um die Mitte nicht zu verlieren.

Daraus folgt das bittere Fazit: Der konservative Wähler hat niemanden zu wählen, und obendrein soll er noch genießen, was andere gewählt haben.

Was passiert, wenn das explodiert

Die am weitesten geteilte Prognose ist keine Wahlprognose, sondern eine physische. Wenn man eine Struktur zu weit in die falsche Richtung biegt, gibt sie irgendwann nach und schnappt an ihren Platz zurück. Die Frage ist nicht, ob es passiert, sondern wann. Und da stockt die Analyse: Manche sagen Jahre, andere Jahrzehnte, und niemand unterschreibt einen Kalender.

In der Zwischenzeit lautet der praktische Rat, der unter den Pessimisten kursiert, schlicht: Verlass Westeuropa vor 2030. Es ist ein geflügeltes Wort, aber es beschreibt eine Stimmung.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (99 Antworten).

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