Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Clarity Act auf September vertagt – Kryptomärkte warten ab
Der US-Senat vertagt die Clarity Act auf September, nachdem der Versuch, vor dem 10. August abzustimmen, gescheitert ist. Anleihen mit 5 % und die Hormuz-Krise bremsen Bitcoin.
Clarity Act auf September vertagt: Geduld, Vorsicht und Akkumulieren
Der Kalender des US-Senats hat gerade die Richtung für den Kryptomarkt für den gesamten Sommer vorgegeben. Über die Clarity Act wird nicht vor September abgestimmt: Mehrheitsführer John Thune hat die Vertagung nach der Sommerpause bestätigt, nachdem die Versuche, eine Abstimmung vor dem 10. August zu erzwingen, gescheitert waren. Mit Börsen auf Rekordniveau und einem dahinkriechenden Bitcoin lautet die Frage nicht mehr, wann das Gesetz kommt, sondern was man tun soll, solange es nicht da ist.
Der Senat legt die Clarity Act bis September auf Eis
Die unmittelbare Folge ist ein Sommer ohne legislativen Katalysator. Es wird argumentiert, dass die Verzögerung keine Zustimmung garantiert, dass aber, wenn die Verhandlungen vorankommen, September als relevanter Katalysator für den Markt wirken könnte. Andere lesen die Vertagung als ein weiteres Symptom: September kommt, und der Kalender wird schon wieder gestreckt.
Das Gesamtbild hilft auch nicht weiter. Bei US-Anleihen mit 5 % Rendite findet manch einer es seltsam, dass die Börse weiter steigt, geschweige denn, dass Geld in Krypto fließt. Zum Hormuz-Konflikt und zur regulatorischen Bremse kommt noch die Bitcoin-Gold-Ratio hinzu, die nach unten zeigt.
Stablecoins, Schulden und wer vom Gesetz profitiert
Der interessante Teil ist, wer von dem Gesetz profitiert. Stablecoin-Emittenten leben davon, und wenn diese Stablecoins mit Schulden besicherte Dollar sind, würde die Verabschiedung des Gesetzes die Nachfrage nach Staatsanleihen ankurbeln. Ein Anreiz, der nicht immer erwähnt wird, wenn von „regulatorischer Klarheit“ die Rede ist.
Am Horizont stehen zwei Börsengänge, die von Anthropic und OpenAI, die noch vor Jahresende geplant sind. Manche sehen darin den Abschluss des Bullenzyklus, obwohl der Spielraum bis Dezember wohl zu knapp ist, um Bitcoin zu einem neuen Allzeithoch zu führen.
Die Strategie, die unter denen, die ihre Positionen halten, an Boden gewinnt, ist das Akkumulieren während der Übergangsphase. Mit einem Warnhinweis: Wenn das Gesetz verabschiedet wird und der Markt eine Aufwärtsbewegung andeutet, ist es besser, rechtzeitig Gewinne mitzunehmen. Den vergangenen Sommer hat diese Lektion bereits hinterlassen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (19 Antworten).
Ein Bitcoin-Knoten zahlt 0,04 pro Stunde: 2 Euro für 48 Stunden laufenden PC. Die Stromkosten fressen die Belohnung auf, und der Token gleicht das nicht aus.
Ein Trader eröffnet eine Bitcoin-Short-Position bei 79.800 Dollar mit Ziel bei 40.000. Die Debatte über den 50-Prozent-Absturz und das Bear-Market-Muster.
Die Bitcoin-Korrektur lässt Anleger mit 50 Prozent Verlust zurück, während andere den Rücksetzer kaufen. Der Unterschied zwischen heute verlieren oder in 15 Jahren 100x gewinnen ist entscheidend.
Binance Spain schränkt seine Dienste ab dem 1. Juli 2026 wegen der fehlenden MiCA-Lizenz ein. Manche vermuten Phishing, andere planen, mit einem VPN die Beschränkungen zu umgehen.
Kryptowährungen stürzen stark ab: vorübergehende Mode, Bankintegration oder Vorbote der Hyperinflation? Eine Analyse der gegensätzlichen Positionen mitten im Einbruch.