Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Bypass Paywalls Clean: So umgeht man die Bezahlschranken der Presse
Nutzer eines Forums teilen die kostenlose Erweiterung Bypass Paywalls Clean für Firefox und andere Methoden, um die Paywalls digitaler Zeitungen zu umgehen.
Die Erweiterung, die die Paywalls der Presse niederreißt
Die Bezahlschranken digitaler Zeitungen errichten seit Jahren einen Wegzoll zwischen Leser und Nachricht. Eine kostenlose Erweiterung für Firefox, Bypass Paywalls Clean, ist in einem Forums-Thread zum meistgenannten Werkzeug geworden, um sie zu umgehen. Die Methode ist einfach: den Browser installieren, das Add-on aus dem offiziellen Mozilla-Repository hinzufügen und die Zeitung ganz normal öffnen. „Es läuft nur mit Mozilla, aber es dient mir für alle Zeitungen“, fasst derjenige zusammen, der es in Umlauf gebracht hat. Die Erweiterung wird laut einem Teilnehmer auch als .xpi-Datei von GitLab vertrieben, was die Installation ermöglicht, selbst wenn sie aus dem Add-on-Katalog verschwindet.
Was Bypass Paywalls Clean ist und wie man es installiert
Die Erweiterung greift in den Seitencode ein, um zu verhindern, dass der Abo-Hinweis vor dem Text geladen wird, wie die Nutzer beschreiben. Die kanonische Installation erfolgt über Firefox, doch das Ökosystem hat sich verzweigt: Manche haben sie in Chrome, in Brave und in mobilen Browsern wie Kiwi ausprobiert, der Desktop-Erweiterungen unter Android unterstützt. Die Firefox-Version wird aus dem Mozilla-Repository heruntergeladen; wenn sie dort verschwindet, besteht die Alternative darin, die .xpi-Datei vom Projekt auf GitLab herunterzuladen und manuell zu installieren. In Chrome und Derivaten erfordert das Verfahren das Herunterladen einer Zip-Datei und das Laden im Entwicklermodus – ein Vorgang, den so mancher auf halbem Weg abgebrochen hat.
Das Ergebnis ist nicht universell. Bei manchen Zeitungen funktioniert es, bei anderen nicht, und die Nutzer selbst stellen fest, dass die Zeitungen ihre Paywalls aktualisieren, um die Erweiterung zu brechen. „Bei El Diario Montañés ließ es mich bis vor zwei Tagen oder so noch rein, jetzt nicht mehr“, bemerkt ein Teilnehmer, der von sekündlichen Seitenneuladungen berichtet. Das Wettrennen zwischen Sperren und Entsperren ist endlos.
Alternativen, wenn die Erweiterung versagt
Das Ökosystem der Lösungen ist im Takt der Sperren gewachsen. Clearly Reader verwandelt die Seite in einen Lesemodus, der den Hinweis umgeht, und 12ft verspricht, die Paywall ohne Installation zu umgehen, obwohl es laut denen, die es getestet haben, nicht auf hundert Prozent aller Websites funktioniert. Auch uBlock Origin mit benutzerdefinierten Listen wird genannt, und der Browser Tor erscheint als letzte Option. Für Mobilgeräte ist die am häufigsten wiederholte Empfehlung Kiwi Browser, der das Einbinden von Chrome-Erweiterungen unter Android ermöglicht.
Für verzweifelte Fälle gibt es manuelle Tricks: das Laden der Seite abbrechen, bevor der Hinweis erscheint, den Flugmodus direkt nach dem Zeichnen des Textes aktivieren, einen Screenshot der vollständigen Seite machen oder sie als PDF drucken. Das sind Notlösungen, die bei manchen Zeitungen funktionieren und bei anderen nicht. Die Kombination der Methoden – Erweiterung, Lesemodus, Screenshot – ist für diejenigen, die Presse aus mehreren Medien lesen, zur Routine geworden.
Die Grundsatzdebatte: Für Nachrichten zahlen oder den Wegzoll umgehen?
Die Diskussion ist nicht nur technisch. Ein Teil der Leser vertritt die Ansicht, dass es ein schlechtes Geschäft sei, für minderwertige Informationen zu zahlen, und dass die Medien eher von öffentlichen Subventionen und Kapitalspritzen aus der Privatwirtschaft als von ihren Abonnenten leben. Eine andere Strömung verteidigt, dass Journalismus Kosten verursacht und das Umgehen der Paywall eine Form von Piraterie sei. Zwischen beiden Extremen gibt es diejenigen, die argumentieren, zu wissen, was der Gegner veröffentlicht, sei eine Form der Verteidigung, und diejenigen, die entgegnen, die Presse sei schon lange nicht mehr frei und die Paywall schütze nur entbehrliche Inhalte.
Das verblüffende Detail ist die Asymmetrie: Die Erweiterung funktioniert bei manchen Zeitungen und bei anderen nicht, und diejenigen, die sie nutzen, haben gelernt, sie mit manuellen Tricks zu kombinieren. Der Krieg zwischen Paywalls und Lesern hat keinen Schiedsrichter, und jede Aktualisierung der Zeitungen wirft dieselbe Frage auf: Wie lange wird es dauern, bis die nächste Paywall fällt?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (103 Antworten).
Mit uBlock Origin lassen sich Werbung, Pop-ups und die KI-Zusammenfassungen, die manche Websites nach dem ersten Beitrag einblenden, entfernen, ohne die Seite zu zerstören.
Milanuncios hat die Telefonnummer entfernt, Registrierung für Nachrichten erzwungen und den Versand über seine eigene Plattform abgewickelt. Verkäufer melden einen starken Rückgang der Kontakte.
Ab 2026 müssen Fischkonserven die genaue Art und Herkunft angeben. Verbraucherschutz oder eine neue bürokratische Belastung, die den Einkauf verteuert?
Antoine Griezmann leidet unter der Hitze in Miami. Der französische Fußballer zeigt seine Not in einem viralen Video. Was bedeutet das für Sportler und Show?
Preise für Solarbatterien zur Eigenversorgung sinken, doch amortisieren sie sich? Wir analysieren die echte Rentabilität und intelligente Energiesteuerung.
Wer hat heute Kinder? Das Dilemma zwischen finanzierten Dummen, beschäftigten Schlauen und der wirtschaftlichen Last. Zwei gegensätzliche Profile sind sich einig: Fortpflanzung ist Glückssache.