Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Buffett bestätigt Alphabet-Einstieg von Berkshire trotz seiner bekannten Tech-Aversion
Warren Buffett gab zu, den Alphabet-Kauf von Berkshire beeinflusst zu haben. Skepsis herrscht wegen seines Ruhestands und der riesigen Bargeldreserve in T-Bills. Mythos oder Realität?
Buffett bricht sein eigenes Dogma: Berkshire hat Alphabet gekauft
Wie viel Wahrheit steckt hinter der Nachricht, dass Warren Buffett, der Anleger, der sich stets rühmte, Technologie nicht anzufassen, jetzt aktiv geworden ist? Wie durchgesickert ist, gab Buffett selbst zu, dass er hinter der Entscheidung von Berkshire Hathaway steckte, in Alphabet zu investieren, die Muttergesellschaft von Google. Die Meldung widerspricht der offiziellen Erzählung, die jahrelang wiederholt wurde, dass der Mann aus Omaha Tech-Konzerne nicht verstehe und meide. Apple bleibt eine große Position im Konglomerat, doch der Einstieg bei Alphabet fügt der Legende ein neues Kapitel hinzu.
Clickbait oder Realität? Skepsis am Markt
Nicht jeder glaubt es jedoch. Buffett ist im Ruhestand, Charlie Munger verstorben; viele bemerken, dass jede Meldung, die ihm einen direkten Kauf zuschreibt, verdächtig ist. Berkshire häuft seit Jahren einen Berg an Bargeld an —370 Milliarden Dollar in T-Bills— ohne aktiv zu werden. Die Frage ist, ob sie wirklich bei Alphabet eingestiegen sind oder ob es nur Lärm ist. Manche vermuten, dass sie, falls sie gekauft haben, inzwischen bereits mit Gewinn verkauft haben könnten. Die gewaltige Bargeldsumme nährt die Zweifel: Wenn der Alte nicht investiert, warum bewegt er dieses Kapital nicht?
Die Seele der Investition: zwischen Logik und Mythos
Klar ist, dass Alphabet weiterhin einer der großen Tech-Konzerne mit Potenzial ist, auch wenn sein Cash-Verbrauch und die Verwässerungen die Aktionäre beunruhigen. Derweil bleibt Berkshires Position in Apple ein Anker. Die letzte Ironie: Buffett sagte jahrzehntelang, er investiere nicht in Technologie. Jetzt, wenn die Nachricht stimmt, hat er es doch getan — aber spät und mit einem Markt, der es bereits eingepreist hat.
Und währenddessen bleiben die 370 Milliarden Dollar in T-Bills. Etwas läuft, aber niemand kann es so richtig erklären.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (14 Antworten).
Ein Investor mit 12.000 Euro Startkapital und monatlichen 200-Euro-Sparbeiträgen vergleicht Indexa und MyInvestor. Manuelle Rebalancing-Kosten und Steuerlast entscheiden.
Der Nasdaq korrigiert 11 % vom Höchststand, der S&P 500 hält sich. Die vorherrschende Analyse: Die Gelddruckmaschine verhindert jeden Abverkauf, große Fonds geben den Takt vor.
Wertsteigerung von Pokémon-Karten: Erfahre, ob sich eine Investition von unter 50 € in Sets wie **First Partner** oder **Ursaluna** in weniger als 10 Jahren lohnen kann.
Ein 18-minütiges Video vertritt die Ansicht, dass Börsenabstürze eine Gesundung sind und kein Weltuntergang. Das Timing und die Rolle des Finanz-Gurus wecken Misstrauen.