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Bertín Osbornes Fake-Speedtest: ein Math.random für 50 Euro
Der Speedtest des neuen Mobilfunkanbieters von Bertín Osborne ist in Wahrheit nur ein Math.random. Preise von 50 Euro für 1 GB und wenig Transparenz.
Der Speedtest der 'Telefónica von rechts': ein `Math.random()` für 50 Euro
Bertín Osborne hat mit Española de Telefonía seinen eigenen Mobilfunkanbieter gegründet und verspricht 100 % spanische Glasfaser ab 7 Euro im Monat. Doch der 'PacoTest' zur Geschwindigkeitsmessung entpuppt sich, wie sich herausgestellt hat, als schlichter `Math.random()`, der zufällige Werte erzeugt. Das auf der Website verfügbare Tool zeigt unmögliche Ergebnisse: Ein Nutzer mit 4G meldet 200 Megas, obwohl seine echte Verbindung keine 40 erreicht. Das ist nicht das einzige Problem.
Das Geschäft hinter dem Lockangebot
Das Aushängeschild ist symmetrische 1-GB-Glasfaser für 50 Euro im Monat. Ein Preis, der doppelt so hoch ist wie der Marktdurchschnitt: Anbieter wie Digi oder MásMóvil bieten denselben Service zum halben Preis an. Dazu kommt: Von Transparenz keine Spur. Der Speedtest ist nicht nur gefälscht, er misst gar nichts. Ein Experte, der den Code prüfte, bestätigte, dass er lediglich eine Zufallszahl ausgibt.
Sardinen und Schinken: das Profil des Geschäfts
Die Initiative ist mit Skepsis aufgenommen worden. Bertín selbst, bekannt aus dem Fernsehen und durch seine Verbindung zu Norberto Ortiz –eine umstrittene Figur mit Verbindungen zum Drogenhandel–, inspiriert der Tech-Branche kein Vertrauen. Die Frage, die in der Luft hängt: Gibt es wirklich einen Markt für einen 'patriotischen' Anbieter mit Wucherpreisen und manipuliertem Test? Bislang fällt die Antwort eindeutig aus.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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