Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
BBB-Handy: Auf den austauschbaren Akku 2027 zu warten, ist teuer
Ein 110-Euro-Handy gegen ein 400-Euro-Gerät: Die EU-Regel zum austauschbaren Akku ab Februar 2027 macht jeden Mittelklasse-Kauf heute zum Risiko
Das 110-Euro-Handy und die Falle, bis 2027 zu warten
Lohnt es sich, 400 Euro für ein Telefon auszugeben, wenn Brüssel den Termin für die nächste Regeländerung bereits festgelegt hat? Diese Frage stellt sich jeder, dessen Gerät in der Tasche den Geist aufgibt. Die kurze Antwort: fast nie, und jetzt erst recht nicht. Die lange Antwort hat mit einer EU-Verordnung zu tun, die im Februar 2027 in Kraft tritt und den gesamten Mittelklasse-Markt neu ordnen wird. Wer heute kauft, ohne auf das Datum zu achten, kauft blind.
Der austauschbare Akku kommt im Februar 2027
Ab Februar 2027 müssen alle in der EU verkauften Geräte einen austauschbaren Akku haben. Diese Tatsache wirft jede heutige Entscheidung über den Haufen: Es gibt kaum Modelle mit dieser Eigenschaft auf dem aktuellen Markt, und 300 oder 400 Euro für ein Handy auszugeben bedeutet, den heutigen Preis für ein Format mit regulatorischem Verfallsdatum zu zahlen. Die Kosten beschränken sich nicht auf den Kauf. Es geht auch um die spätere Instandhaltung: Ein versiegelter Akku, der altert, macht das Gerät zu einem teuren Briefbeschwerer – genau das Szenario, das viele am eigenen Leib erlebt haben, wenn sich lösende Displays, Überhitzung und Feuchtigkeit das beenden, was der Akku begonnen hat.
Daher die Strategie, die immer mehr Anhänger findet: ein Notfall-Handy für 110 Euro, ein paar Monate durchhalten und dann mit den neuen Regeln wieder vor den Ladentisch zurückkehren. 100 Euro tun weh. Aber weniger als 400.
Von 38 Euro in China bis 150 in Spanien
Die echte Preiskarte hat mit dem Schaufenster des Mobilfunkanbieters nichts zu tun. Ein Oppo Note 6 5G, in China gekauft, kostet 38 Euro; dasselbe Gerät in Spanien liegt bei rund 150. Und Vorsicht bei 5G: Wer nicht in einem Gebiet mit echter Abdeckung wohnt – und davon gibt es in Spanien wenig –, für den ist die Konnektivität der neuesten Generation ein Marketingargument, das nie genutzt wird.
Am anderen Ende erscheint das Google Pixel 9a bei genauem Suchen für etwa 350 Euro, das 10a liegt bereits über 400. Sein Trumpf ist nicht die Hardware: Es sind sieben Jahre Updates und eine softwarebasierte Bildverarbeitung, die mit deutlich teureren Geräten mithält. Dazwischen liegt der Gebrauchtmarkt: An- und Verkaufsläden mit ordentlicher, gepflegter Mittelklasse, dazu Honor und PoCo als Einsteigeroptionen mit dem Ruf, lange zu halten. Und das Detail, das fast niemand erwähnt: Es gibt Haushalte, in denen zwei unbenutzte Xiaomi Redmi in einer Schublade verstauben, während ein Ersatz gesucht wird.
Die Kamera, die Sony verspricht und Kinderzeichnungen liefert
Das am häufigsten wiederholte Foto-Ranking ist gnadenlos: iPhone zuerst, Samsung ganz dicht dahinter, der Rest schaut zu. Tests verkaufen Markensensoren und Vergleiche mit der Oberklasse, aber die Realität des Durchschnittsnutzers sieht meist anders aus: Das Handy, das eine sensationelle Kamera versprach, macht mäßige Fotos. Wer nach Megapixeln kauft, kauft heiße Luft.
Während sich der Markt entscheidet, lautet die unbequeme praktische Schlussfolgerung: Das beste Gerät ist das, das bereits bezahlt ist – auch wenn es sich nicht einschalten lässt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (55 Antworten).
Lohnt sich ein chinesischer Mini-PC für 160 € oder ist ein generalüberholtes Gerät besser? Wir analysieren die Optionen für Preis, Leistung und Zuverlässigkeit.
Von 142 auf 130 Kilo in fünf Wochen mit 16/8-Intervallfasten und 1.500 kcal, nach einem Wochenende sind zwei Kilo wieder da. So lässt sich das echte Kaloriendefizit messen
Forumdebatte: Ikea punktet bei Beschlägen und Garantie, Leroy Merlin bei Vielfalt, Bricomart beim Preis. Die tatsächlichen Kosten hängen davon ab, wer die Möbel montiert.
Bei 16,20 Euro pro Flasche und einem Gerät, das ein 11-Quadratmeter-Zimmer in weniger als einer Stunde von 11 auf 19 Grad heizt, schlägt Butan in Spanien erneut die Elektroheizung.