Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Baiser-Aktion in Ceuta, Spanien: Symbolik, die in Kontroversen endete
Eine Aktivistin verteilt Baiser an Migranten an einem Strand in Ceuta, Spanien, verlässt aber ihr Auto nicht, selbst nicht mit Begleitschutz. Das virale Bild löst eine Debatte aus über...
Baiser-Aktion in Ceuta, Spanien: Symbolik, die in Kontroversen endete
Manche Gesten erklären sich von selbst. Eine öffentliche Person, bekannt für ihr Engagement für eine „geordnete und humane" Migration, ist an einem Strand in Ceuta, Spanien, zu sehen, wie sie Baiser an eine Gruppe von Migranten verteilt. Bis dahin passt alles zusammen. Der Paradox kommt, wenn man die ganze Szene sieht: Die Protagonistin verlässt ihr Auto nicht, die Tür offen, der Begleitschutz dicht daneben, und ein Video von nur wenigen Sekunden. Das Bild fasst besser als jede Rede zusammen, was viele als den großen Widerspruch des Pogre betrachten: Offenheit predigen, ohne sich je vom laufenden Motor zu entfernen.
Der Preis des Fotos
Die Kritik konzentrierte sich schnell auf die finanzielle Komponente. „Den Ausflug bezahlen Paco und Charo", sagt ein Teil der Analyse sinngemäß: das Fahrzeug, das Sicherheitskonzept, die Zeit der Beamten. Die Geste wird als „Trickbude" auf Kosten der Staatskasse interpretiert, eine Imageaktion zur gesellschaftlichen Gehirnwäsche. Kein Hummer und kein Süßwein, wie ironisch vorgeschlagen wurde; ein Tablett mit Süßigkeiten genügt für das perfekte Foto. Das Problem ist, dass das Foto in diesem Fall nicht täuscht: Die Aktivistin scheint mehr mit der Autotür beschäftigt zu sein als mit den Menschen, denen sie das Dessert anbietet.
Manche Zuschauer, die auf die Verkehrsregeln achten mehr als auf die Szene, erinnerten daran, dass ein Fahrzeug mit offener Tür und laufendem Motor auch kein gutes Vorbild ist: Das Bußgeld für das Nichtanschnallen beträgt 200 Euro und 4 Punkte in Flensburg. Eine Anekdote, die die Absurdität der Szene unterstreicht. Aber die Fahrerin ist nie gefahren; die Geste war so schnell wie das Video.
Solidarität oder Profilierung?
Manche lesen die Geste als Bewusstseinskampagne, als eine Art, den Migranten näher zu kommen, über die Zäune hinaus. Andere sehen darin den empirischen Beweis, dass der Solidaritätsdiskurs den Kontakt mit der Realität nicht übersteht: Wenn schon die Aktivistin selbst einen Begleitschutz braucht, was kann man dann vom Rest erwarten? Dazwischen liegen Vorwürfe der Profilierung, der Kollaboration mit Marokko, sogar der Zugehörigkeit zu ausländischen Geheimdiensten. Nichts davon wurde bewiesen, aber das Misstrauen gegenüber dem professionellen Aktivismus hat hier ein neues Beispiel gefunden.
Die eigentliche Frage ist eine finanzielle: Wer bezahlt diese Inszenierungen? Kritiker sprechen von einem Sektor, der vom öffentlichen Geld lebt, den sogenannten „Trickbuden der Linken", die Sarracena mit fremdem Geld fabrizieren. Der Strandbesuch, Begleitschutz inklusive, ist für sie ein ungerechtfertigter Ausgaben in einer Zeit, in der der Migrationsdruck auf Ceuta stetig wächst. Die Verteidiger dagegen argumentieren, dass die Sichtbarkeit einen gesellschaftlichen Wert hat, der sich nicht in Euro messen lässt. Aber das Baiser-Video, mit der weit geöffneten Autotür, stellt selbst diese Rechnung in Frage.
Das Bild der Aktivistin, am Auto klebend, das Dessert in der Hand und die Panik im Blick, ist nicht nur eine virale Anekdote. Es ist das Porträt einer Migrationspolitik, die zwischen Diskurs und Realität schwankt. Wie viel kostet Solidarität wirklich, wenn die Person, die sie predigt, sich nicht traut, zwanzig Meter ohne Begleitschutz zu gehen? Die Frage bleibt in der Luft, wie der halb verteilte Baiser.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (86 Antworten).
Polizeigewerkschaften werfen Marokko vor, die Grenzen zu Ceuta nicht zu kontrollieren. Sie sprechen von hybrider Kriegsführung, während das Innenministerium Kräfte reduziert.
David Grusch sprach mit Joe Rogan über blonde Aliens in blauen Anzügen. Ein geleaktes Bild sät Zweifel: Manche behaupten, SynthID sei in den Pixeln erkannt worden.
Dem ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Zapatero droht die Haft, wenn er nicht 600.000 Euro hinterlegt. Schmuck, Goldminen und ein Vermögen, das die Kaution zur Nebensache machen.
Die spanische Regierung rechnete mit 500.000 Regularisierungen; die Nationalpolizei geht von 1,5 Millionen aus und warnt, dass es mit Familiennachzug bis zu 5 Millionen in vier Jahren sein könnten.
Die Preise für gebrauchte Immobilien in Spanien sind um 13,5 % gestiegen – der stärkste Anstieg seit 19 Jahren laut INE. 48 Quartale in Folge mit Zuwächsen. Analyse der Ursachen und des Risikos…