Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Auslandswahl wird zum neuen Streitpunkt zwischen Spaniens Sozialisten und ihren Kritikern
Kritiker behaupten, das sogenannte Enkelgesetz würde 4 Millionen Stimmen aus Kuba und Venezuela importieren, um PSOE-Sitze zu verwässern. Die Institutionen schweigen.
Das Enkelgesetz, die Auslandswahl und die Angst vor einem Wahlputsch
Die bloße Erwähnung des sogenannten 'Enkelgesetzes' hat eine Angst wiederbelebt, die stark umgeht: einen Wahlputsch. Nach dieser Lesart würde das Gesetz keine historischen Bande reparieren, sondern vier Millionen Stimmen in die Wählerverzeichnisse von Ländern wie Kuba und Venezuela bringen, wo es keine demokratischen Garantien gibt, und sie in Wahlkreisen verteilen, in denen die PSOE (spanische Sozialistenpartei) verliert, um Oppositionssitze zu verwässern.
Die Zahl ist nicht gering. In derselben Analyse wird behauptet, dass die Wahlbriefbehälter sich ohne Wähler füllen lassen und dass Auslandsstimmen mit den Präsenzstimmen vermischt würden, ohne sie unterscheiden zu können. Die Frage ist, ob das Wahlbetrug ist oder die Übernahme des Staates auf anderem Weg.
Die Zahlen vom Sonntag
Manche haben das nächste Szenario bereits durchgerechnet: Die Rechte käme auf 180 bis 190 Abgeordnete, eine alternative Auszählung lässt sie jedoch bei 174 landen. Genau diese Differenz schreiben die Kritiker der Manipulation der Auslandsstimmen zu. Eine Mehrheit würde das nicht verhindern, aber es würde der Opposition den nötigen Spielraum zum Regieren nehmen.
Institutionen im Schweigen
Was am meisten empört, ist die Passivität der staatlichen Organe. Weder der Oberste Gerichtshof, noch der König, noch die Streitkräfte, noch die Opposition reagieren. Die Schlussfolgerung dieser Strömung: Ein Putsch braucht keine Panzer – es genügt, den Staat von innen abzubauen.
Bisher gibt es kein Urteil und keine Untersuchung. Aber dass die bloße Erwähnung der Auslandswahl genügt, um diese Alarme auszulösen, sagt mehr über das Vertrauen in die Institutionen als jede offizielle Erklärung.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).
Der spanische PSOE hat in Argentinien eine Ortsgruppe registriert, um 2,8 Millionen neue Staatsbürger zu mobilisieren. Das Enkelgesetz, die Auslandswahl und der Schatten der Wahlmanipulation.
Das spanische Enkelgesetz und die mangelnde Nachvollziehbarkeit der Briefwahl nähren in Spanien den Verdacht auf Wahlmanipulation – in einem Umfeld technologischer Intransparenz.
Das Enkelgesetz, basierend auf dem spanischen Gesetz zur Demokratischen Erinnerung von 2022, erhöht die Zahl der Auslandsstimmen und schürt Sorgen vor Manipulationen bei den Wahlen 2027.
Analyse der Entlassungswelle und EREs (kollektive Kündigungen) in Spanien. Nutzer des Forums Burbuja.info beleuchten die industrielle Realität, die von den Mainstream-Medien ignoriert wird.
Ein angeblicher kolumbianischer Vizepräsident bei Vox sorgt in den sozialen Medien für Spott. Realität oder Inszenierung? Wir analysieren den Fall nach einer Debatte in einem Wirtschaftsforum.
Ayuso bestätigt den Fund von Mikrofonen in den Büros der Quirón-Gruppe. Der Fall erinnert an die Affäre um das Hospital de Torrejón und weckt erneut Verdacht politischer Spionage.