Anabole Steroide bei amerikanischen Frauen: Geringe Attraktivität als mögliche Ursache

Eine ökonomische Analyse der Wahrnehmung weiblicher Attraktivität und des Steroidkonsums in den USA, ausgehend von Überlegungen zu Opportunitätskosten.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Die Opportunitätskosten der Attraktivität

In einer Analyse, die Bezüge zu Steroiden, amerikanischen Frauen und Autobahnen kreuzt, ist der eigentliche ökonomische Hintergrund die Knappheit von Aufmerksamkeit. Wenn ein Individuum behauptet, er liebe es lieber, "einzuschlagen", als keinen Sens zu bekommen, offenbart er eine extreme Bewertung unmittelbarer Befriedigung. Die Analogie zu einer "Powerbank" legt nahe, dass für manche die Frau eine Energiequelle ist. Auf die Ökonomie übertragen deutet dies auf eine utilitaristische Sicht von Beziehungen hin, bei der die Opportunitätskosten des Zölibats die von riskantem Verhalten übersteigen würden. Es gibt keine Zahlen, aber die implizite Argumentation spricht von einem Markt, in dem das Angebot an attraktiven Körpern laut einem Teilnehmer nahezu null ist. Das Fazit: Die Ökonomie der Verführung durchläuft eine Produktivitätskrise.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (14 Antworten).

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