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Alba Flores kritisiert Weihnachtsbeleuchtung bei Stromausfall in La Cañada
Schauspielerin Alba Flores geißelt die Ausgaben für weihnachtliche Dekoration, während 1.800 Kinder in La Cañada Real ohne Strom leben. Die Antwort der Kritiker: Sie soll es selbst bezahlen.
Alba Flores attackiert Verschwendung zur Weihnachtszeit bei fehlendem Strom in La Cañada
Eine Schauspielerin mit illustrem Namen weist auf den Kontrast zwischen der weihnachtlichen Beleuchtung in Madrid und den 1.800 Kindern in La Cañada hin, die laut ihrer Beschwerde seit sechs Weihnachten ohne Stromversorgung sind. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: Sie solle es selbst bezahlen. Der Streit, der von einem Tweet ausging, endete als Abrechnung darüber, wer die sarracena Autorität hat, über Energiearmut zu sprechen.
Der Ausgangspunkt ist eine unbequeme Zahl: 1.800 Minderjährige in einer Siedlung ohne Elektrizität, während die Hauptstadt ihre Beleuchtung einschaltet. Alba Flores bezeichnete dies als „starke Verschwendung“. Von dort spaltete sich das Thema in zwei Lager: jene, die eine legitime Beschwerde sehen, und jene, die mit dem klassischen „Zahl du es“ antworten.
Wie viel gibt Madrid für Weihnachtsbeleuchtung aus?
Konkrete Daten fehlen in der Diskussion, was aufschlussreich ist. Niemand diskutiert die tatsächlichen Kosten der Beleuchtung; stattdessen wird diskutiert, wer das Recht hat, sich zu beschweren. Eine Analyse behauptet, dass die Weihnachtsbeleuchtung im Vergleich zu anderen Verbrauchern wie Servern und KI „kaum etwas“ kostet. Ein anderer Hinweis besagt, dass die wahre Verschwendung in der Subventionierung spanischer Filme und Serien liegt. Der Vergleich der Haushaltspositionen wird zu einem Spiegelkabinett, in dem jeder die für ihn günstige Metrik wählt.
Was auftaucht, ist eine wiederkehrende Anschuldigung: Das Problem von La Cañada sei nicht der Mangel an Licht, sondern illegale Netzanschlüsse. Es wird behauptet, dass Indoor-Anbauanlagen die Umspannwerke überlasten. Dies ist eine Aussage ohne Beweis, die behandelt werden sollte, was sie ist: eine Hypothese, die einige nutzen, um den Fokus abzulenken.
Die Verwechslung von fehlendem Strom und Nichtbezahlen der Rechnung
Hier liegt der Kern des Dissens. Ein Teil vertritt die Ansicht, dass zwei verschiedene Dinge vermischt werden: kein Versorgungsanschluss haben und diesen nicht bezahlen. Wenn die Abschaltung auf Zahlungsrückstände zurückgeht, ändert sich der Rahmen vollständig. Wenn sie auf eine Entscheidung des Unternehmens in einer nicht regulierten Siedlung zurückgeht, ist der Rahmen ein anderer. Die Sache wird kompliziert, weil das Gelände öffentlich ist und die verwaltungsrechtliche Situation der Siedlung nie geklärt wurde.
Die Diskussion driftet zum Vermögen der Schauspielerin selbst. Es wird erwähnt, dass sie die Enkelin von Lola Flores ist und ihr Vater verstorben ist. Es wird suggeriert, sie könnte die Versorgung aus eigenen Mitteln finanzieren. Dies ist das Argument des „Zahl du“, das jede Debatte über öffentliche Ausgaben beendet: Wenn es dich kümmert, greif in die eigene Tasche.
Der Name als Argument
Ein Großteil des Austauschs diskutiert nicht die Energiearmut, sondern die Legitimität des Beschwerdeführers. Es wird daran erinnert, dass ihr Künstlername von der väterlichen Familie stammt und ihr gesetzlicher Nachname anders lautet. Ihr wird vorgeworfen, aus einer privilegierten Position zu sprechen. Dies ist der alte Mechanismus, die Botschaft durch den Boten zu diskreditieren, und er funktioniert in beide Richtungen.
Das Detail hat es in sich: Die Kritik an Weihnachten als Verschwendung hat eine jahrhundertelange Tradition. Bereits im 19. Jahrhundert wurde diskutiert, ob Ausgaben für Feiern mit Nächstenliebe vereinbar sind. Das Neue ist nicht das Argument, sondern das Megafon.
Was passiert mit den 1.800 Kindern?
Dies ist die Frage, die niemand beantwortet. Der ursprüngliche Tweet spricht von sechs Weihnachten ohne Versorgung. In der Diskussion gibt es keinen Plan, keine Kostenschätzung für den Anschluss und keinen konkreten Vorschlag. Nur Vorwürfe untereinander. Einige fordern, die Siedlung zu beleuchten; andere, die illegalen Anschlüsse zu entfernen. Dazwischen bleiben die Kinder ohne Licht.
Manche weisen darauf hin, dass die Siedlung Straßenbeleuchtung hat und das Problem ein anderes sei. Andere entgegnen, dass dies die Lösung der häuslichen Versorgung nicht ersetzt. Der Dissens betrifft nicht die Fakten, sondern was man damit tun soll.
Nützt es, wenn eine Schauspielerin den Kontrast aufzeigt, oder erzeugt es nur Lärm?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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