Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
AfD-Abgeordneter Sell konfrontiert von der Leyen mit Rüstungsplan
Alexander Sell (AfD) beziffert von der Leyens Aufrüstungsplan auf 800 Milliarden Euro und wirft ihr vor, private Ersparnisse zu nutzen. Der Hintergrund.
Alexander Sell, Europaabgeordneter der AfD, hat im Europäischen Parlament Ursula von der Leyen beschuldigt, Ausgaben in Höhe von 800 Milliarden Euro für Waffen voranzutreiben und die privaten Ersparnisse der Europäer zur Finanzierung zu mobilisieren. Die Kommissionspräsidentin verteidigt den Plan als eine „Spar- und Investitionsunion“.
Der Zusammenstoß zwischen dem deutschen Abgeordneten **Alexander Sell** von der Alternative für Deutschland (AfD) und der Präsidentin der Europäischen Kommission, **Ursula von der Leyen**, dreht sich um eine Zahl: **800 Milliarden Euro** für Rüstungsgüter. Sell behauptet, dass dieses Geld nicht aus internen Kürzungen stammt, sondern aus den Taschen der Bürger, und dass der Plan vorsieht, private Ersparnisse in Investitionen umzuwandeln. Die Kommission bezeichnet diese Initiative als „Spar- und Investitionsunion“, ein Label, das der Abgeordnete als irreführend ansieht: Seiner Meinung nach geht es nicht ums Sparen, sondern ums Ausgeben fremden Geldes.
## Der Aufrüstungsplan und das Geld der Sparer
Der Kern der Anschuldigung ist, dass Brüssel die militärischen Anstrengungen mit den angesparten Ersparnissen europäischer Familien finanzieren will. Sell erklärt, dass das erklärte Ziel darin besteht, diese privaten Ersparnisse in Investitionen umzuwandeln, und dass das Euphemismus „Spar- und Investitionsunion“ eine Operation massiver Ausgaben verschleiert. Laut seiner Rede soll das Geld auch für den Krieg in der Ukraine verwendet werden und könnte Sparkonten in Europa leeren.
Die vom Abgeordneten genannte Zahl, **800 Milliarden Euro**, wird als ein Betrag dargestellt, der ohne Parlamentszustimmung genehmigt würde. Dies ist der Punkt, den Sell am meisten betont: die Idee, dass eine solche Summe über Wege kanalisiert wird, die die parlamentarische Kontrolle umgehen. In seiner Rede lieferte er keine Aufschlüsselung der Posten oder einen Zeitplan für die Auszahlungen.
## Geschichte der Verteidigungsverträge
Zur Untermauerung seiner Kritik greift Sell auf von der Leyens Vergangenheit als Verteidigungsministerin in Berlin zurück. Er wirft ihr vor, öffentliche Aufträge außerhalb des Gesetzes vergeben zu haben, und zitiert einen Bericht des deutschen **Bundesrechnungshofs**, der von „systematischen Verstößen gegen das Vergaberecht“ sprach. Nach seinem Bericht wurden Milliardensummen an nahestehende Berater ohne Ausschreibung gezahlt und belastende Nachrichten gelöscht.
Der Abgeordnete erwähnt auch einen Untersuchungsausschuss des Bundestags und behauptet, die damalige Ministerin habe eine Anhörung vermieden. Er fügt den Vorfall bei den Impfstoffen während der Corona-Krise hinzu, mit einem Vertrag über **35 Milliarden Euro**, der per Textnachricht mit einem Bekannten abgeschlossen wurde, und versichert, dass die Staatsanwaltschaft diesen Fall untersucht und die Nachrichten vom Telefon verschwunden sind. Es handelt sich um Anschuldigungen, die Sell im Plenum vorträgt; hier sind keine gerichtlichen Entscheidungen vermerkt, die sie bestätigen.
## Bundeswehr ja, Blankoschecks nein
Das Ende der Rede markiert eine Unterscheidung, die man sich merken sollte: Sell sagt, er wolle bessere Ausrüstung für die **Bundeswehr**, aber nicht, dass Steuergelder an Freunde und Bekannte der Kommissionspräsidentin verteilt werden. Seine These lautet, dass das Problem nicht die Militärausgaben selbst sind, sondern wer sie verwaltet und unter welchen Kontrollen. Daher seine Forderung, die Bürger nicht in ihrem Namen zu verschulden und private Ersparnisse nicht anzutasten.
Im Grunde geht es in dem Streit um die Finanzarchitektur der europäischen Aufrüstung: wie viel, mit welchen Instrumenten und welcher parlamentarischen Aufsicht. Jede Entscheidung, die Ersparnisse oder die öffentliche Verschuldung betrifft, sollte anhand des Kleingedruckten der offiziellen Texte überprüft werden und, falls es um persönliches Vermögen geht, mit einem Finanzberater.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (10 Antworten).
Deutsche Presse erwartet, dass Einheimische zur Minderheit werden: 17 bis 20 Millionen Todesfälle vor 2050 und eine Geburtenrate von 1,3 Kindern pro Frau.
Analyse der Warnung von Lagarde vor einer bevorstehenden Krise: der langsame Zusammenbruch des europäischen Wirtschaftsmodells und die Bürokratie als Treiber der Anpassung.
Die spanische Sozialversicherung verlangt Ledigkeit, zwei Jahre wirtschaftliche Abhängigkeit und ein Jahreseinkommen unter 15.876 Euro für eine Hinterbliebenenrente von etwa 651 Euro.
Bei einer Razzia gegen die rechtsextreme Gruppe Núcleo Nacional wurden in Spanien mindestens zwölf Personen festgenommen, darunter die Anführerin Isabel Peralta.
Der spanische Oberste Gerichtshof bestätigte den Abriss einer elfschlafzimmerigen Villa auf geschütztem Boden in Aia. Die Gemeinde könnte zu Millionenentschädigungen verpflichtet werden.