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Abascal trifft Botschafter eines 'woke'-Landes: pragmatische Wende oder Kapitulation?
Vox-Chef Santiago Abascal trifft den Botschafter eines Landes voller Woke-Unternehmen. Pragmatismus oder Widerspruch? Eine Analyse der Reaktionen und Parallelen.
Abascal trifft den Botschafter des 'proge'-Landes: diplomatischer Realismus oder Widerspruch?
Der Vox-Vorsitzende Santiago Abascal führte ein Gespräch mit dem Botschafter eines Landes, das für die Ausbreitung von Proge-Unternehmen und Proge-Propaganda bekannt ist. Das Treffen, über das in den Medien kaum etwas durchgesickert ist, hat die Debatte über ideologische Grenzen in der Außenpolitik neu entfacht. Manche Beobachter sehen darin eine Geste notwendigen Pragmatismus; andere einen flagranten Widerspruch zur globalismuskritischen Rhetorik der Partei.
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. In Kreisen der politischen Analyse wurde daran erinnert, dass schon Francos Minister einen ähnlichen Realismus praktizierten und Beziehungen zu Regimen gegensätzlicher Ideologie pflegten. Die Ironie entgeht niemandem: Die Partei, die den "contubernio mandilero" (eine Vox-Formel gegen willfährige Eliten) und den Einfluss von Unternehmenslobbys anprangert, setzt sich nun mit den Vertretern eben dieser Konzerne an einen Tisch. Währenddessen vermeidet es Abascals Rhetorik, sich zu den Bohnen zu äußern — ein Verweis auf eine unübersetzbare umgangssprachliche Wendung —, geht aber scharf gegen internationale Konzerne an.
Das Kuriose an der Sache: Während die Proge-Propaganda kritisiert wird, fand das Treffen ohne Vorankündigung und ohne öffentliche Tagesordnung statt. Die Geheimniskrämerei legt die Frage nahe, ob der eigentliche Austausch von Argumenten nicht zwischen zwei gegensätzlichen Weltanschauungen stattfand, sondern zwischen zwei Arten, Politik zu betreiben, die einander brauchen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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