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70 Milliarden pro Jahr für die Ukraine: Der Preis eines endlosen Krieges
Die NATO hat 70 Milliarden jährlich für die Ukraine beschlossen. Zwischen Schmiergeldern, Sozialkürzungen und einem Krieg ohne Ende zahlen die Europäer die Rechnung.
70 Milliarden pro Jahr für die Ukraine: Der Preis eines endlosen Krieges
Die NATO hat eine Vereinbarung besiegelt, um der Ukraine jährlich 70 Milliarden Euro bereitzustellen – eine Summe, die laut durchgestochenen Informationen Lizenzen zur Herstellung von Patriot-Flugabwehrbatterien umfasst, die Trump Selenskyj zugesichert hat. Das Paket, das als festes Bekenntnis zur ukrainischen Verteidigung präsentiert wird, stößt auf Skepsis, was seine tatsächliche Verwendung und die Kosten für die europäischen Volkswirtschaften angeht.
Echte Hilfe oder Kleingeld mit Schmiergeldern?
Die kritischsten Berechnungen zeigen, dass nach Abzug politischer Schmiergelder und der üblichen Veruntreuungen in den ukrainischen Eliten deutlich weniger Geld an der Front ankommen würde. Man schätzt, dass von den 70 Milliarden jährlich nur etwa 5 Milliarden monatlich tatsächlich in die Schützengräben gelangen, nachdem das Geld durch die Hände von Zwischenhändlern und den Kreis um Selenskyj geflossen ist. Ein Abzug, der sich bestätigen sollte, würde die europäische Anstrengung eher zu einem Geschäft als zu einer Hilfe machen.
Das europäische Opfer: Renten und Gesundheit gegen Raketen
Die Finanzierung dieses Krieges zwingt Europa, den Gürtel enger zu schnallen. Von manchen Seiten wird gefordert, den Konsum einzuschränken und Sozialausgaben – Renten, Gesundheitswesen – zu kürzen, um den Waffenfluss aufrechtzuerhalten. Die Idee, der Krieg solle „bis zum letzten Ukrainer“ weitergehen, weitet sich aus zu „bis zum letzten Europäer“ – ein Hinweis auf einen endlosen Konflikt, der die Ressourcen des Sozialstaats abpumpt.
Russlands Optionen und ein Krieg, der nicht endet
Angesichts eines NATO-Engagements über fünf Jahre – die Rede ist von ukrainischen Reserven für ein halbes Jahrzehnt – bleiben Russland laut manchen Analysten zwei Alternativen: die Ukraine auslöschen oder die NATO direkt angreifen. Ein Dilemma, das keinen Raum für diplomatische Lösungen lässt und den Konflikt auf unbestimmte Zeit verlängert.
Die Frage, die über den 70 Milliarden schwebt, ist, ob Europa bereit ist, einen Abnutzungskrieg zu finanzieren, der in diesem Tempo kein Ende nimmt. Und ob der Preis am Ende genau das sein wird, was man zu verteidigen vorgibt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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