Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
19-jähriger Norweger wegen Auftragsmord-Plans in Großbritannien zu 20 Jahren verurteilt
Ein 19-jähriger Norweger ist wegen der Vorbereitung eines Auftragsmordes in Großbritannien zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Das Honorar: 25.000 Euro. Das Foxtrot-Netzwerk, sanktioniert von…
19-jähriger Norweger wegen Auftragsmord-Plans in Großbritannien zu 20 Jahren verurteilt
Johannes Natland, ein 19-jähriger Norweger, wurde am Freitag von einem britischen Gericht zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, weil er nach Großbritannien gereist war, um im Auftrag des kriminellen Netzwerks Foxtrot einen Auftragsmord zu verüben, wie die Presse berichtet. Bei seiner Festnahme in einem Hotel in Yorkshire im März 2025 wurden zwei Pistolen und 19 Schuss Munition bei ihm gefunden. Die Antiterroreinheit räumte ein, dass sie nicht feststellen konnte, wer das Opfer sein sollte. Der vereinbarte Betrag lag bei 270.000 norwegischen Kronen, umgerechnet 25.000 Euro.
Ein Fall, der Auftragsmord und Geopolitik verbindet
Das Foxtrot-Netzwerk mit schwedischem Ursprung hat ein Geschäftsmodell namens „Gewalt als Service" entwickelt und wird von den USA und Großbritannien wegen seiner Verbindungen zur iranischen Regierung sanktioniert. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelte Natland im Auftrag dieser Organisation. Der junge Mann galt einst als norwegisches Fußballtalent, geriet aber mit 13 Jahren in die Drogenszene und war in psychiatrischen Einrichtungen. Als er angeworben wurde, war sein Pass abgelaufen, und das Netzwerk besorgte ihm einen Notpass.
Warum wird die Nationalität des Verurteilten hervorgehoben?
Die Medienberichterstattung hat darauf aufmerksam gemacht, dass der Verurteilte norwegischer Herkunft ist – im Gegensatz zu anderen Auftragsmordfällen in Spanien, etwa dem Mord an einem Chirurgen in Marbella, bei dem der Täter laut veröffentlichten Berichten ein Schwede der zweiten Generation gewesen sein soll und die Fotos nicht dieselbe Verbreitung gefunden hätten. Diese unterschiedliche Behandlung in den Medien wurde vielfach kommentiert.
Zweifel an Strafe und Bezahlung
Die Verurteilung zu 20 Jahren, obwohl kein Mord tatsächlich verübt wurde, hat eine Debatte ausgelöst. Manche weisen darauf hin, dass in anderen Ländern die Strafen für ähnliche Delikte geringer ausfallen können. Auch die Zahlung von 25.000 Euro ist in Frage gestellt worden: Manche halten dagegen, dass in Norwegen ähnliche Beträge über Sozialleistungen erhältlich sind, was das finanzielle Motiv unglaubwürdig erscheinen lässt. Die von Rawa Majid geführte Organisation Foxtrot, bekannt als „der kurdische Fuchs", ist im Drogenhandel und bei Auftragsmorden aktiv und rekrutiert Minderjährige.
Der Kontext der Auftrags Gewalt in Europa
Der Fall reiht sich in die wachsende Besorgnis über den Einsatz von Jugendlichen ein, die von kriminellen Netzwerken für Gewalttaten angeworben werden. Die Verbindung zum Iran, die in diesem Prozess nicht bewiesen wurde, verleiht der Sache eine geopolitische Dimension. Britische und norwegische Behörden untersuchen weiterhin die Verästelungen von Foxtrot.
Wird dieser Fall zu einem Präzedenzfall für die justizielle Behandlung von Auftragsmorden in Europa?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (48 Antworten).
Jesús Calleja war auf dem Weg zu La Mareta als Gast von Sánchez: Das Foto am Flughafen Lanzarote entfacht die Debatte über die Nutzung offizieller Residenzen neu.