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Zweifel an Pau Gasols 55 Millionen für den spanischen Frauenfußball
Pau Gasol kündigt 55 Millionen für die Liga F an. Zweifel an der Herkunft des Geldes und der Rentabilität des Geschäfts schüren die Skepsis.
Zweifel an Pau Gasols 55 Millionen für den spanischen Frauenfußball
Der frühere Basketballspieler Pau Gasol hat eine Investition von 55 Millionen Euro in die Liga F angekündigt, die höchste spanische Frauenfußballliga. Statt Begeisterung hat das Geschäft fast einhellige Skepsis ausgelöst. Die Zweifel richten sich auf die Herkunft des Geldes und die Rentabilität des Geschäfts.
Verdacht auf verdeckte Subvention
Das Hauptargument der Kritiker: 55 Millionen sind eine unverhältnismäßige Summe für einen Sport, der seine Rentabilität noch nicht bewiesen hat. Die Einschaltquoten sind niedrig, die Stadien leer. Es wird vermutet, dass das Geld nicht von Gasol stammt, sondern aus öffentlichen Mitteln oder politischen Gegenleistungen. Auch die Vorgeschichte des Ex-Spielers hilft nicht: Er verlor bereits einen Großteil seines Vermögens durch eine gescheiterte Investition in Solarmodule in Rumänien, was den Eindruck verstärkt, dass er kein verlässlicher Finanzmanager ist.
Private Investition oder öffentliches Geld
Die meisten Analysen deuten darauf hin, dass dieses Geschäft eher einer Subvention gleicht, die als private Investition deklariert wurde. Wenn es wirklich Gasols Geld ist, kann er damit machen, was er will, aber der Kontext legt nahe, dass der eigentliche Nutznießer nicht der Frauenfußball sein wird, sondern wer immer die Gegenleistungen erhält. Die Liga F feiert die Ankündigung, doch die Zahlen mahnen zur Vorsicht: 55 Millionen sind viel für eine Liga, die noch nach ihrem Geschäftsmodell sucht.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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