Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Vox fordert Freigabe der Geheimdienstakten und Militarisierung der Ceuta-Grenze in Spanien
Vox verlangt die Freigabe der CNI-Akten über Marokko und die Militarisierung von Ceuta. Die Kosten der Migrationskrise und Zweifel an der Transparenz.
Vox fordert Freigabe der CNI-Akten und Militarisierung von Ceuta: die Rechnung
Vox hat die spanische Regierung aufgefordert, die Berichte des spanischen Geheimdienstes CNI über Marokko und die Migrationskrise in Ceuta freizugeben, die Grenze dauerhaft zu militarisieren und alle Erwachsenen ohne Bleiberecht aus der Stadt auszuweisen. Der Senator Javier Alonso besteht in einem Video darauf, dass Marokko die Kosten einer irregulären Einreise übernehmen sollte, die sich auf Zehntausende von Menschen beläuft – von den Polizeikosten bis zu den Ausgaben für das Gesundheitswesen. „Ceuta und Melilla sind Spanien; sie werden nicht aufgeteilt, nicht verhandelt; sie werden verteidigt", erklärt er.
Die Rechnung dieser Krise ist nicht nur politischer Natur. Gesundheitsdienste, Sicherheitskräfte und Aufnahmekapazitäten haben die Auswirkungen eines Ansturms aufgefangen, den die Regierung von Pedro Sánchez nicht eindämmen konnte (oder wollte). Vox schlägt vor, die Rechnung Rabat zuzuschieben, erklärt aber nicht, wie man eine derartige Schuld eintreibt, ohne die bilaterale Verhandlung, die man offenbar gerade vermeiden will. Hier beginnt das Neuland.
Die Freigabe, die Vox vielleicht gar nicht will
Das Verlangen, die CNI-Akten zu öffnen, hat einen Haken. Wenn das Ziel wäre herauszufinden, was verschwiegen wurde, könnte sich jeder fragen, warum Vox das nicht schon früher gefordert hat. Die Skepsis ist nicht unbegründet: Die Freigabe sensibler Dokumente über Marokko könnte unbequeme Angelegenheiten für alle offenlegen, auch für diejenigen, die jetzt Licht und Protokollführer fordern. In der politischen Analyse überwiegt der Verdacht, dass die Forderung ein Wahlkampfinstrument ist und keine echte Bitte um Transparenz. Die Madrider Anschläge von 2004 und andere Episoden landeten aus einem Grund unter dem Teppich der Staatsgeheimnisse.
Bisher bleibt die Freigabe aus, und die Grenze von Ceuta bleibt der Konfliktpunkt mit Marokko, den jede Partei nach Belieben nutzt. Das Einzige Konkrete auf dem Tisch ist die Rechnung: Zehntausende Menschen, Polizeikosten und Gesundheitskosten sowie ein Rückführungsabkommen für Minderjährige von 2007, das niemand vollständig umsetzen konnte. Bis klar ist, wer die Zeche zahlen wird, wird das Ringen zwischen Madrid und Rabat an derselben Stelle festsitzen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (10 Antworten).
Das sogenannte Maricarmen-Dekret zur Wohnungspolitik wird am Dienstag im Kongress abgestimmt. Junts, Paketlösungen und politische Inszenierung dominieren die Debatte.
Ein Bericht von elEconomista behauptet, Mieter sparen mehr als Eigentümer ohne Hypothek; in der Debatte wird auf den erzwungenen Disziplin-Effekt des Sparziels Immobilienkauf verwiesen.
Das Konto "En el nombre de Ábalos" veröffentlicht Rechtsmittel und Angriffe auf die Regierung, obwohl sein Inhaber seit dem 27. November in Untersuchungshaft sitzt.
Eine viral verbreitete Nachricht von Jordi Aragonès erklärt, dass die Plünderungen bei einer Wohnungsprotest in Barcelona kein Protest seien. Der Text trennt Straftat von politischer Forderung.
Giga Berlin erreicht 7.000 Model Y in einer Woche und kündigt Erweiterungsarbeiten für 2027 an, möglicherweise mit neuen Modellen in der deutschen Linie.