Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Übergewichtige Frau und ihr fetter Kater: der Pool als Lösung
Gemeinsames Übergewicht: Die Besitzerin von Peaches wirft ihn abnehmenshalber in den Pool, und die Debatte dreht sich um das Tierwohl.
Übergewichtige Frau und ihr fetter Kater: der Pool als Lösung
Die Geschichte hat es in sich: Eine übergewichtige Frau beschließt, das Gewicht ihres Katers Peaches in den Griff zu bekommen, und wirft ihn in den Pool, damit er sich «bewegt» und «slimfit» wird. Die Szene, erzählt mit dieser Mischung aus Verzweiflung und Einfallsreichtum, hat heftige Reaktionen ausgelöst. Während manche fragen, ob der Kater um Hilfe oder um eine doppelte Portion gebeten hat, meinen andere, die Besitzerin sollte bei ihrem eigenen Übergewicht anfangen.
Ein Detail sollte man nicht übersehen: Die Geschichte wird durch ein Katzen-Fitnessstudio komplettiert, dessen Mitarbeiterinnen selbst ein paar Kilo zu viel auf den Rippen haben. Die Anekdote, die Stoff für ein Drehbuch böte — tatsächlich haben manche sie mit einem Überlebensfilm verglichen, in dem die Katze am Ende in ein Land namens Katzenland auswandert —, verbirgt ein bekanntes Muster: Übergewicht bei Haustieren geht meist mit den bewegungsarmen Gewohnheiten ihres menschlichen Umfelds einher.
Die Debatte dreht sich schnell um das Tier. Die eigentliche Frage lautet, ob Schwimmen für eine übergewichtige Katze eine sinnvolle Lösung ist. Schwimmen kann eine schonende Therapie sein, aber Katzen hassen Wasser, Ausnahmen bestätigen die Regel. Ein übergewichtiges Tier ohne tierärztliche Aufsicht in den Pool zu setzen, ist eher Spektakel als Behandlung.
Das Kuriose ist: Zwischen all den Memes ist der einzige gemeinsame Nenner die Sorge um den Kater. «Wichtig ist, dass es der Katze gut geht», fassen manche zusammen; «er ist sehr brav», ergänzen andere. Niemand erwähnt, dass die naheliegendste Lösung wäre, dass die ganze Familie an Land Sport treibt. Und der Meteorit kommt, wie immer, nicht an.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (12 Antworten).
Ein KI-koloriertes Foto von 1954 aus Manzanares el Real in Spanien löst eine Debatte über natürliche Körper, künstliches Fitness-Training und Steroide aus
Tierbestattungsinstitute wachsen in Spanien. Inklusive Mehrwertsteuer, Privatgeschäft, doch die Debatte über öffentliche Kosten und die Vermenschlichung von Tieren verschärft sich.
Ein viraler Beitrag beziffert die Bevölkerung Chongqings auf 31,9 Millionen und behauptet, diese Städte hätten keine gefährlichen Viertel. Die Zahlen und der Kontext des Phänomens.
Ein viraler Beziffert die Bevölkerung von Chongqing auf 31,9 Millionen und behauptet, diese chinesischen Städte hätten keine gefährlichen Viertel. Die realen Zahlen relativieren diese Erzählung.