Tod eines GIGACHAD in Thailand: Der Fall Murphy

Ein als Murphy bekannter Youtuber ertrinkt in Thailand nach einer gewalttätigen Krise. Er reiht sich ein in andere Influencer wie Zyzz und Joesthetics, die in dem Land starben.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Ein junger Youtuber ertrinkt in Thailand nach einer gewalttätigen Krise

Die Liste der in Thailand verstorbenen Content-Creator wird immer länger. Ein junger Mann, der als Murphy bekannt war, ertrank in einem über zehn Meter tiefen See, nachdem er eine gewalttätige Krise mit Schreien, Gebeten und einer verzweifelten Flucht vor der Polizei durchlaufen hatte.

Der Vorfall: Von der Wohnanlage zum See

Laut in sozialen Medien geteilten Schilderungen versuchte Murphy, in eine private Wohnanlage in Thailand zu gelangen. Als er abgewiesen wurde, begann er, gegen das Autofenster zu schlagen, sich am Boden zu wälzen und die Hände zum Gebet zu erheben. Als die Beamten eintrafen, rannte er plötzlich los, sprang ins Wasser und schwamm mehrere Minuten, bis er erschöpft war und unterging. Die Rettungsdienste konnten ihn nicht wiederbeleben.

Ein Muster von Influencer-Toden in Thailand

Das ist kein Einzelfall. In den letzten Jahren starben weitere Content-Creator wie Zyzz, Leo Longevity und Joesthetics in Thailand, alle verbunden mit der Körperverehrung und einem extremen Lebensstil. Im Fall Murphy deuten mehrere Trinc auf den Konsum von Yaba hin, einem in Südostasien weit verbreiteten Methamphetamin. „Alle haben Substanzen über ihre Grenzen hinaus konsumiert“, fasste ein Nutzer zusammen. Die Häufung der Reiseziele hat die Debatte über die Risiken des Lebensstils, den diese Influencer propagieren, neu entfacht.

Ein offenes Ende

Solange keine offizielle Autopsie vorliegt, deuten die Hypothesen auf eine Intoxikation in Kombination mit einer psychotischen Episode hin. Klar ist: Thailand bleibt ein riskantes Reiseziel für junge Menschen, die Nervenkitzel und Social-Media-Ruhm suchen. Wenn das nächste Mal ein Influencer aus Bangkok postet, sollte man vielleicht nicht vergessen, welchen Preis manche bezahlt haben.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (26 Antworten).

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