Spaniens PSOE beging denselben Delikt wie Trump mit Stormy Daniels

Zeugin sagt aus, dass der PSOE einer Journalistin 18.000 Euro für Audiomitschnitte über Sánchez' Schwiegervater zahlte. Geld aus dem Europawahlkampf.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Eine Zeugin hat ausgesagt, dass der PSOE einer Journalistin 18.000 Euro für Audiomitschnitte über den Schwiegervater von **Pedro Sánchez** zahlte – mit Geldern, die für den Wahlkampf der Europawahl 2024 bestimmt waren.

## Kauf von Audiodateien mit Wahlkampfgeldern

Eine Mitarbeiterin der Werbeagentur **IKI Group**, die vom **PSOE** für den Wahlkampf zur Europawahl 2024 beauftragt worden war, sagte vor der Unidad Central Operativa (UCO) der Guardia Civil aus, dass ein Kommunikationsverantwortlicher der Partei sie anwies, **18.000 Euro** an die Journalistin **Patricia López** zu übergeben. Die Zahlung erfolgte über **Crónica Libre**, das Medium der Journalistin, und diente dem Erwerb von Audiomitschnitten, die den Schwiegervater des Ministerpräsidenten **Pedro Sánchez** belasteten. Die Werbeagentur bestätigte, dass der **PSOE** sie für diesen Wahlkampf beauftragt hatte.

## Der Verbleib der Gelder

Die für diese Zahlung verwendeten Mittel stammten aus dem Wahlkampf des **PSOE** für die Europawahl 2024. Die Kontenleiterin von **IKI Group**, **Mónica Hurtado de Mendoza**, sagte am 8. Juli gegenüber den Beamten der UCO aus, dass ihre Firma für diesen Wahlkampf beauftragt worden war. Nach der Europawahl setzte sich die Zusammenarbeit zwischen der Agentur und der Partei bei anderen Veranstaltungen fort, etwa beim 41. Bundeskongress des **PSOE**. Die Informationen wurden dem Richter der Audiencia Nacional, **Santiago Pedraz**, übermittelt, der ein Netzwerk ermittelt, das Einflussnahme auf Justiz- und Polizeientscheidungen sowie mutmaßliche Manipulationen bei der **SEPI** betrifft.

## Der Inhalt der Audiomitschnitte

Die betreffenden Audiomitschnitte, die sich zuvor im Besitz des pensionierten Kommissars **José Manuel Villarejo** befanden, enthielten Informationen über die Saunen des Schwiegervaters von **Pedro Sánchez**. Die Journalistin **Patricia López**, die im Dezember 2023 verstarb, nutzte ihr Medium **Crónica Libre**, um die Rechnung über die **18.000 Euro** auszustellen, die sie erhielt. Die Anweisung, diese Zahlung über die Werbeagentur abzuwickeln, ging vom damaligen Kommunikationsdirektor von Ferraz, **Ion Antolín**, aus. Die Aussage der Zeugin vor der UCO bestätigt die zuvor bekannten Informationen über diese Zahlung.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (3 Antworten).

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